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Kopierverluste von VHS zu VHS

Last post 07-24-2013, 11:56 by fahkei. 11 replies.
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  •  06-23-2013, 6:33 596476

    Kopierverluste von VHS zu VHS

    Hallo miteinander,

    ich habe eine ziemlich altmodische Frage zu einem altmodischen Verfahren:

    Wenn ich von einem VHS-Videorekorder (ja, ich habe tatsächlich noch 2 laufende Stück davon) alte VHS-Bänder mit Kabel-Cinch Verbindung auf den 2. Rekorder kopiere, gibt es bei diesem analogen Verfahren ja offenbar immer Kopierverluste, allerdings sind diese von blossem Auge fast nicht sichtbar.
    Ich komme aber nicht darum herum, ich muss eine grössere Anzahl  dieser Kopien anfertigen.

    Gibt es dazu irgendwelche Verstärker oder Verbesserer/Enhancer, welche diese Verluste in Grenzen halten oder das Bild allenfalls etwas aufbessern können, ich erinnere mich, dass es mal früher solche Geräte gab, hab im Inernet nichts passendes gefunden, auch nicht bei Conrad oder Pearl.

    Kann mir da jemand weiterhelfen oder muss ich die Verluste einfach in Kauf nehmen ?

    Gleich noch eine zweite Frage:

    Ich habe ein Cinch-Y-Kabel, an einem Ende 1 Cinch-Männchen Stecker, am anderen Ende 2 Cinch-Mänchen-Stecker.  Wenn ich nun ein solches Kabel verwende und am 2-er Ende gleich 2 Videorekorder miteinander anhänge und gleichzeitig  2 mal aufnehme, um Zeit zu sparen, gibt es da grössere Kopier-/Signalverluste als wenn ich nur ein normales Cinch-Kabel verwende ?

    Anfügen möchte ich noch, dass es sich bei den zu kopierenden VHS-Kassetten um Eigenaufnahmen (Familienfilme) handelt, also nicht irgendwie kopiergeschütztes Material !

    Danke für Eure Meinungen und wünsche noch einen schönen Sonntag,

    Gruss, lutli

     

  •  06-24-2013, 2:33 596515 in reply to 596476

    AW: Kopierverluste von VHS zu VHS

    Ich habe vor vielen Jahren meine S-VHS Bänder über eine DV-500 Baugruppe eingelesen und damit digitalisiert. Danach können sie mit Studiomaßnahmen "verbessert" werden.

    Einen solchen Master könntest du dann immer wieder auf dein an der Analog/Digitalbaugruppe angeschlossenes Bandgerät ausgeben.

    m.E. geht das auch mit der Pinnacle MovieBox. Lese dazu auch hier  nach.

  •  06-24-2013, 3:30 596520 in reply to 596515

    AW: Kopierverluste von VHS zu VHS

    Danke Steffen für Deine Mitteilung.
    Ich möchte nicht unbedingt über den PC gehen, deshalb ist eine Moviebox nicht nötig, sondern einfach von einem VHS-Rekorder zu einem anderen VHS-Rekorder kopieren, da ich am Schluss auch wieder VHS-Bänder an Bekannte verteilen muss.

    Uebrigens....was ist eine DV-500 Baugruppe ?

    Gruss Lutli

  •  06-24-2013, 4:14 596526 in reply to 596520

    AW: Kopierverluste von VHS zu VHS

    lutli:

    Danke Steffen für Deine Mitteilung.
    Ich möchte nicht unbedingt über den PC gehen, deshalb ist eine Moviebox nicht nötig, sondern einfach von einem VHS-Rekorder zu einem anderen VHS-Rekorder kopieren, da ich am Schluss auch wieder VHS-Bänder an Bekannte verteilen muss.

    Uebrigens....was ist eine DV-500 Baugruppe ?

    Gruss Lutli

    Der Weg über den PC hat m.E. die geschilderten Vorteile eines Masters. Die Dv500 war meine alte Wandlerbaugruppe, die hat heute keine Bedeutung mehr.

  •  06-24-2013, 4:30 596527 in reply to 596526

    AW: Kopierverluste von VHS zu VHS

    (verschoben nach OT, da Pinnacle Studio nicht mit eingebunden ist Smile )
  •  06-24-2013, 11:00 596546 in reply to 596527

    AW: Kopierverluste von VHS zu VHS

    Das direkte kopieren von VHS zu VHS bringt signifikante unvermeidbare Qualitätsverluste mit sich.
  •  06-24-2013, 15:20 596568 in reply to 596546

    AW: Kopierverluste von VHS zu VHS

    hgreimann:
    Das direkte kopieren von VHS zu VHS bringt signifikante unvermeidbare Qualitätsverluste mit sich.

    @hagreimann:
    das VHS-to-VHS Kopieren Verluste bringt ist mir ja, klar habe ich ja auch so geschrieben. Insofern hilft mir Deine Antwort nicht weiter.

    Ich hätte lieber eine Antwort auf meine Fragen:

    - bringt das Kopieren mit einem Cinch-Y-Kabel (also 1 Zuspieler auf 2 Rekorder) mehr Verluste als mit einem einfachen Cinch-Kabel, ohne Y.

    - welche Geräte gibt es heute noch, und wo erhältlich, mit welchem man etwelche Verluste möglichst verringern kann. Früher gab es mal sowas wie Video-Enhancer oder Videosignal-Verstärker, finde aber heute nichts mehr dergleichen im Internet.

    Gruss, lutli

  •  06-24-2013, 23:21 596592 in reply to 596568

    AW: Kopierverluste von VHS zu VHS

    Y-Kabel bringt messtechnisch eine Verschlechterung. Ist Dir der Vitector-Spezial Copy-Joker bekannt? Ist unter gleichen Namen im Netz zu finden. Vielleicht ist das eine Hilfe (hat aber nur 1x1 Ausgabe).
  •  06-25-2013, 1:46 596596 in reply to 596568

    AW: Kopierverluste von VHS zu VHS

    lutli:
    bringt das Kopieren mit einem Cinch-Y-Kabel (also 1 Zuspieler auf 2 Rekorder) mehr Verluste als mit einem einfachen Cinch-Kabel, ohne Y

    Ja, nach meiner Erfahrung nimmt die Signalstärke deutlich ab

    lutli:
    welche Geräte gibt es heute noch, und wo erhältlich, mit welchem man etwelche Verluste möglichst verringern kann

    Für deine Zwecke benötigst du einen Kopierverstärker wie diesen hier. Das Gerät soll ja noch lieferbar sein.

  •  07-03-2013, 10:16 597501 in reply to 596596

    AW: Kopierverluste von VHS zu VHS

    Hallo

    ich habe auch noch so ein "Verstärker" zuhause. Er bring auf jedenfall was.

    Habe es kurze zeit später dazu genutzt, das Signal nicht mehr von Kasette zu Kasette zu verstärken/verbessern, sondern zum PC hin und dann es auf DVD gebrannt.

    Nur ob sich das Preislich lohnt, ist was anderes.

    Gruß

    Fritz

  •  07-21-2013, 10:47 599297 in reply to 596568

    AW: Kopierverluste von VHS zu VHS

    lutli:

    hgreimann:
    Das direkte kopieren von VHS zu VHS bringt signifikante unvermeidbare Qualitätsverluste mit sich.

    @hagreimann:
    das VHS-to-VHS Kopieren Verluste bringt ist mir ja, klar habe ich ja auch so geschrieben. Insofern hilft mir Deine Antwort nicht weiter.

    Ich hätte lieber eine Antwort auf meine Fragen:

    - bringt das Kopieren mit einem Cinch-Y-Kabel (also 1 Zuspieler auf 2 Rekorder) mehr Verluste als mit einem einfachen Cinch-Kabel, ohne Y.

    - welche Geräte gibt es heute noch, und wo erhältlich, mit welchem man etwelche Verluste möglichst verringern kann. Früher gab es mal sowas wie Video-Enhancer oder Videosignal-Verstärker, finde aber heute nichts mehr dergleichen im Internet.

    Gruss, lutli

    Hallo  tutti,

    auch wenn Du meinst, unbedingt mit irgendwelchen Kopier-Verstärkern arbeiten zu müssen,  SINNVOLL ist das jedenfalls NICHT.
    und gratis sind die Dinger auch nicht, eine Movie-Box ist da sicher billiger.

    Es bleibt ein Analog-Signal mit allen Nachteilen.
    Wenn Du aber mit einer Movie-Box auf den Rechner kopierst, hast Du eine digitale Version, die Du nach Belieben ohne Verlust
    bearbeiten kannst. Auch Qualitäts-Verbesserungen sind möglich ( Farbe, Kontrast, Entrauschen etc. )

    Danach kannst Du auf DVD kopieren und hast das Problem mit den VHS-Kassetten endgültig weg.

    Nicht böse sein, ist nur ein Vorschlag, ich habe auf diese Weise sehr viele VHS-Kassetten dgitalisiert und damit das Problem
    aus der Welt geschafft.

    Liebe Grüße aus Österreich Helmut42

  •  07-24-2013, 11:56 599599 in reply to 596476

    AW: Kopierverluste von VHS zu VHS

    Hallo lutli,

    Verwende doch deine TRV20 um die VHS_Aufnahme direkt ins Mini-DV-Format zu konvertieren und spiele dann das Video wieder über den Analog-Ausgang der TRV20 auf den VHS Rekorder. Zwei Wege stehen Dir dafür zur Verfügung:

    1. Umwandlung über den Analogeingang der TRV20 ins Mini-DV-Format bei direkter Überspielung auf den PC mittels Firewire. Dazu darf sich kein Band in der TRV20 befinden. Anschließend kannst Du das Video mit einem Videoschnittprogramm bearbeiten bzw. aufbereiten. Danach das fertig bearbeitete Video wieder über Firewire zur TRV20 zurückspielen und gleichzeitig direkt über den Analogausgang der TRV20 auf den VHS-Rekorder aufnehmen. Hab das noch nie gemacht, sollte aber theoretisch funktionieren.

    2. Direkte Aufnahme über den Analogeingang der TRV20 auf Mini-DV-Band und anschließend im Wiedergabemodus der TRV20 analog auf den VHS-Rekorder überspielen. Diese Variante hat die Nachteile, dass das Video nicht nachbearbeitet werden kann und dass für jede Überspielung auf den VHS-Rekorder das Mini-DV-Band erneut abgespielt werden muss (Verschleiß des Bandes und der Kameramechanik). Daher würde ich Weg 1 bevorzugen.

    Bei beiden Varianten musst Du allerdings Kopierverluste in Kauf nehmen, die sich aber sicher in Grenzen halten werden, zumal das VHS-Format ohnehin eine relativ schlechte Auflösung hatte, ich glaube um die 300 Linien oder schlechter. Das Mini-DV-Format hat aber eine Auflösung um die 600 Linien, wenn ich mich recht erinnere und daher sollten die Verluste minimal sein. Einen Versuch wäre es wert.

    Viel Erfolg!

    Harald

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