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smartrendern - Verständnisfrage
Last post 10-21-2009, 11:08 by Hollgo. 18 replies.
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10-18-2009, 4:04 |
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frieda_gisela
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smartrendern - Verständnisfrage
Ich habe mich schon viel beschäftigt mit dem smartrendern, ich meine - ich habe das Forum gelesen, gegoogelt und so was. Nun habe ich versucht, mich an alle Hinweise zu halten, aber ich finde nicht heraus, warum bei meinem Projekt trotzdem ein langwieriges Rendern stattfindet:
DIe DVD soll aus einem Menü mit drei Filmen bestehen. Diese drei Filme sind mpeg-Bausteine. Zwei davon als Bildershow erstellt (mit einem anderen Programm - weil mich die Quali bei Pinnacle gestört hat), ein Teil ist ein richtiger Film - erstellt über pinnacle. Bei allen drei mpeg habe ich gleiche Einstellungen (8400 xBit/s, progressiver Modus, 720x576, 25.00 frames/s, audio stereo 48.000 Hz ...) verwendet. Diese drei mpeg hab ich auf die timeline gezogen, ein Menü davor, ebenfalls 8.400-Rate eingestellt - das wars. Warum wird jetzt alles nochmal gerendert. Versteh ich das ganze Thema falsch? Liegt es nur daran, das zwei verschiedene Programme für die mpeg's genutzt wurden? 
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10-18-2009, 4:16 |
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gebi1
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AW: smartrendern - Verständnisfrage
Hast Du beim finalen Rendern auch das Häkchen bei "Progressiv...." gesetzt?
Möglicherweise haben die mit dem "Fremdprogramm" gerenderten Files eine höhere Bitrate bei "VBR" oder wurden mit "CBR" gerendert.
Hast Du die Soundausgabe auf der gleichen Einstellung wie bei den "mpeg's"?
Auf jeden Fall muß das/die Menü/s neu gerendert werden.
Jede Änderung am Sound (Umstellung von Stereo in Surround) oder Ausgabe als DD 5.1 erfordet ebenfalls ein Neurendern.
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10-18-2009, 5:58 |
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frieda_gisela
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AW: smartrendern - Verständnisfrage
Ja, das Häkchen ist gesetzt. Das das Menü neu gerendert werden muss, ist klar, aber dann sollten doch größere Sprünge erkennbar sein, wenn smart gerendert wird. Ich sehe nur den gleichen langsamen Ablauf wie beim normalen encodieren.
VBR und CBR ist vielleicht eine Erklärung!? Beim Fremdprogramm steht: Bitrate: variabel, Mittelwert 8.4, Höchstwert 10.35
Audioeinstellungen hatte ich bisher nicht beachtet. Im Fremdprogramm ist eingestellt: Layer: 2, Bitrate 224 kBit/s, Frequenz 48.0 kHz, Modus Stereo, CRC aus - ich glaube aber, in Pinnacle ist das standardmäßig auch eingestellt. Werd ich nochmal kontrollieren.
Was ist eigentlich mit "gleichen GOP Einstellungen" gemeint, was ich in einem anderen Beitrag mal gelesen habe?
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10-18-2009, 12:14 |
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frieda_gisela
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AW: smartrendern - Verständnisfrage
Habe jetzt die Probe gemacht. Alle drei mpg-Teilfilmchen sind mit CBR erstellt, glatt 8400, auch Audio und alle anderen Einstellungen gleich. Pinnacle soll wieder eine DVD draus machen und rendert und rendert und rendert und rendert. Nichts mit größeren Sprüngen. Wann und wie kann man den das smartrendern dann überhaupt nutzen? Und wofür ist es gut, nur als Zeitersparnis oder auch zur vermeiden von weiteren Qualitätsverlusten.
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10-18-2009, 22:24 |
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Kowi
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AW: smartrendern - Verständnisfrage
frieda_gisela: .. Und wofür ist es gut, nur als Zeitersparnis oder auch zur vermeiden von weiteren Qualitätsverlusten.
1. Zur Vermeidung von Qualitätsverlusten durch zusätzliches Neurendern. 2. Bringt es natürlich auch Zeitersparnis.
Eine grundsätzliche Vorgehensweise bei der Erstellung von Projekten:
1. Datenrate der geplanten DVD entsprechend der Gesamtfilmlänge festlegen - z.B. 6000 Kb/s
2. Die einzelnen fertigen Projektbausteine dann mit 6000 Kb/s rendern
3. DVD-Projekt aufmachen, die Bausteine reinziehen, Menü(s) etc. hinzufügen
4. DVD-Image erstellen - wieder mit 6000 Kb/s
Dabei werden Menü(s) und Übergänge der Bausteine NEU gerendert, die Bausteine an sich aber nur "kopiert". sprich SMART gerendert. Dieses geht im allgemeinen ca. 10x schneller (je nach PC) als das Neurendern.
Vielleicht hast du in den Punkten 3/4 ne andere Einstellung gewählt oder noch irgendwelche Veränderungen an den Bausteinen vorgenommen?
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10-19-2009, 3:06 |
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frieda_gisela
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Re: AW: smartrendern - Verständnisfrage
Kowi:
frieda_gisela: .. Und wofür ist es gut, nur als Zeitersparnis oder auch zur vermeiden von weiteren Qualitätsverlusten.
1. Zur Vermeidung von Qualitätsverlusten durch zusätzliches Neurendern. 2. Bringt es natürlich auch Zeitersparnis.
Gut, das entspricht meinem Wissenstand! Hauptsächlich wegen der Qaalitätsverluste leg ich ja Wert auf das smartrendern.
Die Vorgehensweise entspricht genau dem, was ich gemacht habe. Im ersten Versuch hatte ich bei den Bausteinen noch 8.400 VBR gewählt, alle anderen EInstellungen völlig analog der DVD-Einstellungen. Die DVD wurde anschließend neu gerendert, die Sprünge gingen max. 10-15 Schritte vorwärts. Also es dauerte wie üblich ziemlich lange ("ziemlich" ist ein dehnbarer begriff, ich weiß). Das Ergebnis, die DVD, war aber auf jeden fall super, also Qualitätseinbußen habe ich nicht gesehen, nur die Zeitersparnis hatte ich nicht.
Den 2. Versuch hab ich gestern "gefahren", diesmal alle Bausteine mit CBR 8.400, dann die DVD. Wieder kein smartrendern - diesmal aber war das Ergebnis nicht verwendbar. Das gleiche Ergebnis hatte ich schon mal, als ich die 3 Bausteine aneinandergefügt als "Gesamt-mpg" sichern wollte. Zu dem Problem hab ich übrigens ein extra-Thema eröffnet - auch mit einem Bildbeispiel drin. So ungefähr sah gestern auch mein Ergebnis aus.
Und ich "schwöre", ich hab an den Bausteinen nichts verändert, nur auf die Timeline gezogen, Menü davor, Musik unters Menü - das wars.
Welche Auswirkungen hat meine Einstellung,, sowohl bei den Bausteinen als auch bei der DVD, dass ich "progressiv" gewählt habe? Diese Einstellung habe ich genommen, weil mir mal mitgeteilt wurde, wenn man das Ergebnis sowohl am PC, Beamer als auch TV ansehen will, das wohl besser sei.
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10-19-2009, 4:16 |
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gebi1
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AW: Re: AW: smartrendern - Verständnisfrage
Nach meinem Kenntnisstand bringt das Progressiv Erstellen nur etwas wenn auch die Ursprungsdatei schon in Progressiv vorliegt!
Ein normaler Röhren-TV kann sowieso nur Interlaced wiedergeben und die heutigen LCD-TV's und GraKas und Monitore kommen auch bestens mit interlaced Material zurecht!
Wenn ich mich recht erinnere verdoppelt Studio beim Progressiv-Rendern von interlaced Material nur ein Halbbild, wodurch dann die Information des zweiten Halbbildes verloren geht. Dies könnte die mögliche Ursache für die starke Treppenbildung in Deinem Beispiel sein.
War bei Deinem zweiten Versuch auch das Häkchen bei "Progressiv...." gesetzt?
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10-19-2009, 6:54 |
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frieda_gisela
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AW: Re: AW: smartrendern - Verständnisfrage
Ja, das Häckchen war gesetzt.
Also werd ich heute einen neuen Versuch starten. Da ich ja gleichzeitig das Problem: "Wann rendert Pinnacle smart?" lösen will, eine Zusatzfrage aus meinem anderen Thread: Sollte dazu nun VBR oder CBR beim Ursprungsmaterial (d.h. für die drei mpg-Bausteine) gesetzt werden, um das smartrendern zu erreichen?
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10-19-2009, 8:39 |
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Kowi
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AW: Re: AW: smartrendern - Verständnisfrage
Die Wahl VBR oder CBR hat keinen Einfluss bezüglich SMARTRENDERN. Ich arbeite grundsätzlich mit VBR - ohne Probleme.
In deinem anderen Thread habe ich dir schon geraten: Arbeite INTERLACED - auch beim Abspielen auf dem PC hast du keine Probleme zu erwarten, wie Gerhard auch geschrieben hat.
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10-19-2009, 8:39 |
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Snofru1
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smartrendern - Verständnisfrage
Ich halte es für denkbar, dass Studio progressiv nicht smartrendert. Ich würde tatsächlich niemals progressiv wählen, außer wenn, wie schon zuvor erwähnt wurde, bereits das Ausgangsmaterial progressiv ist (ist eher die Ausnahme). Das Smartrendern ist übrigens normalerweise nicht so schnell, wie man vielleicht denken mag. Das Video wird zwar unverändert übernommen (solange es keine Effekte, Übergänge etc. gibt), doch muss die Datei komplett neu auf die Festplatte geschrieben werden, das braucht auch seine Zeit. Den Unterschied erkennt man erst so richtig, wenn definitiv nicht smartgerendert wird, z.B. wenn man den Haken bei "immer den gesamten Film neu encodieren" (oder so ähnlich) setzt.
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10-20-2009, 0:04 |
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frieda_gisela
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AW: smartrendern - Verständnisfrage
Ich möchte nun meine beiden Threads doch wieder etwas trennen. In dem anderen ging es um den Treppcheneffekt bei Erstellung einer mpg, hier um das Thema "smartrendern" bei Erstellen einer DVD.
Folgendes hab ich nun ausprobiert: Die drei mpg-Bausteine sind alle mit VBR 8.400 und sonst gleichen Einstellungen erstellt, (d.h. das mit dem Progressiv lass ich jetzt weg). Anschließend im neuen Projekt zusammengeführt, Menü dazu, fertig.
1. Versuch: DVD (wieder 8.400, PAL, 720x576, gleiches Audioprofil) erstellen in der Hoffnung, es wird smartgerendert = Ablaufzeit für 65 min = 1 Std. und 18 min
2. Versuch: DVD erstellen mit Häkchen bei "Film neu encodieren" (um eventuellen Unterschied zu sehen) = Ablaufzeit für 65 min = 1 Std. und 18 min
Schlussfolgerung für mich: Es wurde im ersten Versuch n i c h t smartgerendert. (DIe Ergebnisse sind übrigens von der Qualität beide gleich gut, es geht mir hier also nicht ums Ergebnis, sondern so wie in der Überschrift geschrieben - nur ums Verständnis)
Mein nächster Versuch wird sein, dass ich die Bildershow mal mit Pinnacle erstelle (hatte ich ja vor Monaten wegen der schlechten Qualitätsergebnisse aufgegeben und mir dazu ein anderes Programm angeschafft). Mal sehen, ob Pinnacle nur mit der "Fremddatei" nicht klarkommt. Oder gibt es noch andere Ansatzpunkte?
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10-20-2009, 22:52 |
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Kowi
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AW: smartrendern - Verständnisfrage
Kleiner Hinweis zum Rendern: Beachte beim Rendern mal nicht nur die Zeit, sondern die Schreibgeschwindigkeit der Frames in der Anzeige. Die Angabe zeigt viel deutlicher ob Smartgerendert wird (Framesprünge von 300 - 400 f/s je nach PC) odr nicht (10 - 30 f/s).
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10-21-2009, 2:05 |
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Hollgo
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AW: smartrendern - Verständnisfrage
Bei der DVD-Erstellung kann Studio auch nicht smartrendern. Es wird hier bekanntlich immer eine DVD-Struktur erstellt, die sich auch von MPEG2 unterscheidet. Aus diesen macht Studio nämlich die VOBs. Es geht zwar immer noch schneller, als wie wenn du eine DV-AVI als Quelldatei für das DVD-Projekt gehabt hättest, aber smartrendern ist das dann nicht.
Wenn hier noch z.B. Dolby Digital eingestellt wurde, entfällt das smartrendern sowieso von vornherein... Smartrendern kann man m.E. nur in Projekten so richtig einsetzen, die als Endprodukt eine Videodatei zum Ziel haben.
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10-21-2009, 3:39 |
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frieda_gisela
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AW: smartrendern - Verständnisfrage
Hollgo: Bei der DVD-Erstellung kann Studio auch nicht smartrendern. Es wird hier bekanntlich immer eine DVD-Struktur erstellt, die sich auch von MPEG2 unterscheidet. Aus diesen macht Studio nämlich die VOBs.
AHA = hier wäre doch mal eine Antwort, um mein Verständnis zu schulen. Das ist ja eigentlich auch logisch (naja, bin ja kein Programmierer...). Das heißt also auch, solange man immer als Endprodukt eine DVD hat, kann man das erneute Rendern (mit eventuellen Qualitätseinbußen) nicht einsparen?! Wie sieht es bei blue-ray aus? (Ist für mich ja noch Zukunftsmusik).
Ich will endlich mal smartrendern in Aktion sehen = also werd ich jetzt mal Tests machen mit Videodateierstellungen. Da sind jetzt wmv oder mpegs gemeint?
Kowi: Die Sprünge waren immer im Bereich von 10-30 Frames, also denke ich, war es auch kein smartrendern, kann ja auch nicht, wenn ich jetzt Hollgo's Antwort nehme !
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10-21-2009, 4:09 |
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gebi1
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AW: smartrendern - Verständnisfrage
Meines Wissens kann Studio nur "mpegs" und "DV-AVI's" smartrendern. Bei "MPEG-2 HD" geht es auch. "AVCHD" muß dagegen jedesmal neu gerendert werden. Bei "wmv" und "wmv-HD" bin ich mir nicht sicher. "mpeg-4 (DivX; Xvid)" wird soviel ich weiß nicht smartgerendert.
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10-21-2009, 5:53 |
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Hollgo
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AW: smartrendern - Verständnisfrage
Der Smartrender-Test ist eigentlich ganz einfach. Lege eine kurze MPEG2 in voller PAL-Auflösung (720x576 Pixel/Fall1) mit bekannter Bitrate oder ein DV-AVI(Fall2) in die Timeline und gib in "Erstellen" die Datei dann als MPEG 2 (Fall1/die von der Datei bekannte Bitrate in "Benutzerdefiniert" gleich oder höher dieser Bitrate einstellen ) oder DV-AVI(Fall2) aus. Jetzt sollte Studio auf jeden Fall smartrendern. Als Gegenprobe kannst du in Schritt 2 dann jeweils einen Text oder eine Sounddatei unterlegen. Jetzt sollte Studio deutlich langsamer rendern...
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10-21-2009, 8:58 |
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shoemaker
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AW: smartrendern - Verständnisfrage
Hallo zusammen,
ich habe bei meinen HDV´s (HDV2, 1440x1080) immer den Eindruck, dass egal ob mit oder ohne Titel/Musik, nach einmaligem Durchlauf das erstellte HD Video etwas blasser, milchiger ist, also nicht smart gerendert.
Gruß Shoemaker
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10-21-2009, 10:30 |
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Kowi
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AW: smartrendern - Verständnisfrage
Hollgo: Bei der DVD-Erstellung kann Studio auch nicht smartrendern. Es wird hier bekanntlich immer eine DVD-Struktur erstellt, die sich auch von MPEG2 unterscheidet. Aus diesen macht Studio nämlich die VOBs. Es geht zwar immer noch schneller, als wie wenn du eine DV-AVI als Quelldatei für das DVD-Projekt gehabt hättest, aber smartrendern ist das dann nicht. Smartrendern kann man m.E. nur in Projekten so richtig einsetzen, die als Endprodukt eine Videodatei zum Ziel haben.
Du hast grundsätzlich Recht, Hollgo!
Um das Thema "Smartrendern" nochmal etwas deutlicher zu machen habe ich einen kleinen Versuch dazu gemacht: 3 mit S12U gerenderte MPEG-Files - 4:00min, 5800 Kb/s, VBR auf die Timeline.
1. Die 3 Files ohne Änderungen als MPEG mit 5800 Kb/s, VBR gerendert --> Rendervorgang ca. 300 f/s = SMARTRENDERING
2. Die 3 Files mit PIP-Effekt als MPEG mit 5800 Kb/s, VBR gerendert --> Rendervorgang ca. 40 f/s
3. Die 3 Files ohne Änderungen als DVD mit 5800 Kb/s, VBR gerendert --> Rendervorgang ca. 150 f/s = "SMARTRENDERING" aber durch VOB-Erstellung reduzierte Geschwindigkeit
4. Die 3 Files mit PIP-Effekt als DVD mit 5800 Kb/s, VBR gerendert --> Rendervorgang ca. 40 f/s
Die Rendergeschwindigkeit ist natürlich jeweils vom PC-System abhängig.
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10-21-2009, 11:08 |
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Hollgo
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AW: smartrendern - Verständnisfrage
@shoemaker: da smartrendering eigentlich nichts anderes ist als eine 1:1 Filekopie , ist dieser Eindruck vielleicht subjektiv so vorhanden, aber objektiv ist dem nicht so. Es ist in diesem Fall so, als ob du einfach eine Videodatei in ein anderes Verzeichnis kopiert hast. Dies gilt natürlich nur für die Filmteile, die tatsächlich unbelassen wurden und somit smartgerendert werden konnten. Bei der Einblendung von Titeln etc. ist das dann nicht mehr garantiert, sollte aber auch nicht gerade zu sichtbar schlechteren Ergebnissen führen---
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