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Tips zur Arbeitstechnik mit Pinnacle Studio
Last post 08-09-2008, 9:11 by Hollgo. 10 replies.
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07-31-2008, 9:58 |
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Tips zur Arbeitstechnik mit Pinnacle Studio
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Hallo!
In den
vergangenen Wochen habe ich einige Erfahrungen mit Pinnacle Studio 12 gemacht,
die ich euch hier in Form von Tips weitergeben möchte. Nach diesen Erfahrungen
kann euch eine gute und vorausschauende Arbeitstechnik viel Zeit, Ungemach und
Abstürze ersparen.
- Das Rendern ist eine grosse
Lieblingsbeschäftigung von Studio. Man kann massenweise Zeit sparen, indem
man das Programm möglichst wenig Anlass zum Rendern gibt (wichtig jedoch: WENN das Programm mal rendert, unterbricht es so wenig wie möglich). Dafür empfehle ich,
ein Filmprojekt Szene um Szene zu erarbeiten. Ich nenne das Vorgehen
„Film-im-Film“-Arbeitstechnik.
Generiert also ein eigenes Projekt für jede
einzelne Szene. Zieht dann das zu verarbeitende Bildmaterial in die
Bearbeitungsspuren und gestaltet die Szene, bis sie möglichst perfekt stimmt.
Kümmert euch in dieser Phase NICHT um zusätzlichen Sound, Hintergrundgeräusche
etc – nur der korrekte Ablauf der Bilder dieser einen Szene zählt. Wenn ihr
diesen Punkt erreicht habt, geht ihr auf „Film erstellen“ und lasst Studio erst
mal rendern. Und dann kommt’s: Erstellt jetzt einen qualitativ möglichst
hochwertigen Film mit dieser einen Szene (zB. mpeg2-Format in DVD-Qualität).
Erarbeitet zuerst sämtliche Szenen (nur
Bildmaterial, inkl. Titel und Fotos) nach diesem Rezept. Wenn alle Szenen als fertige
Filmdateien vorliegen, zieht ihr sie alle in die oberste Videospur eueres
eigentlichen Filmprojekts. Ihr werdet sehen: Studio wird praktisch nicht
rendern müssen, eine gewaltige Zeitersparnis also.
Dieses Vorgehen schützt euch auch davor, bei
Änderungen an zB. Szene X die anderen Szenen davor ungewollt zu beeinflussen.
- Apropos ungewollte Änderungen
und ähnliche Unfälle: Ich kann nur empfehlen, jeweils alle Projektspuren
mit dem Sicherheitsschloss zu blockieren, an denen ihr gerade NICHT
arbeitet. Bei Änderungen an der obersten Videospur (zB. Verkürzung einer
Szene) zieht Studio automatisch alle anderen Spuren nach, was längst nicht
immer die Idee ist. Ändert man dagegen andere Spuren, werden die übrigen
nicht beeinflusst. Mit den Sicherheitsschlössern kontrolliert ihr solch
launenhaftes Verhalten.
- Fügt Sound-Effekte und
Tonspuren erst ein, nachdem das ganze Projekt aus Filmstücken besteht, die
nicht mehr verändert werden müssen. Das erspart euch die Korrektur
eigentlich nicht tangierter Spuren bei Änderungen an den Videospuren – Änderungen, die bei mir auch schon mal ganz plötzlich eine gesamte Tonspur
zum Verschwinden gebracht haben (Rubrik „Unfälle und Verbrechen“!)
- Synchronisieren von
verschiedenen Sprachspuren geschieht am einfachsten und präzisesten ohne
Bild, lediglich per Kopfhörer. Dazu schaltet ihr die Bildspuren auf blind.
Ihr erreicht so ein kontinuierliches Ablaufen der Soundspuren. Ihr könnt
die Präzision dieser Art der Sprachsynchronisation auf meiner Webseite www.babelclips.com/deutsch
sehen. Ich habe die Hauptstimme – also diejenige, die letztlich wirklich
zu hören ist – mit einem externen,
völlig unabhängigen Mikrofon aufgenommen, während das Kameramikrofon
lediglich zur späteren Synchronisation mitgelaufen ist.
- Die „Film-im-Film“-Arbeitstechnik
eignet sich ganz speziell in Fällen, wo verschiedene Versionen eines
Projekts jeweils nur geringfügig verändert werden müssen – in meinem Fall
die unterschiedlichen Schlussbilder der verschiedenen Sprachversionen
desselben Videos. Ich habe den fertigen Original- oder „Rumpf“-Film ins
jeweilige Sprachprojekt reingezogen und nur noch das letzte Bild mit dem
dazu gehörenden Übergang hinzugefügt. Das sind fünf Minuten Arbeit pro
Sprachversion INKLUSIVE ca. 20 sec Rendern – hoch effizient also.
- Studio selbst unterstützt die
„Film-im-Film“-Arbeitstechnik mit einem äusserst wichtigen Beitrag:
Änderungen an verknüpften, separaten Dokumenten (Filmmaterial, Bilder,
Sound) erkennt das Programm beim Öffnen eines Projekts automatisch und
übernimmt sie augenblicklich. Wollt ihr also nach getaner Arbeit doch
nochmals eine Änderung an einer Szene des Films vornehmen, öffnet ihr das
separate Projekt für diese Szene und korrigiert sie. Darauf produziert ihr
die Filmdatei für die Szene erneut, und zwar ohne Namensänderung
(bisherige Datei überschreiben!) Öffnet ihr danach das Hauptprojekt mit
dem gesamten Film, vollzieht Studio die Szenenänderung automatisch nach –
und zwar OHNE Rendern! Nur noch einmal „Film erstellen“ und fertig. Eine
Riesenerleichterung!
- Woran ich nach wie vor
scheitere, ist am gezielten Einsatz der Übergangseffekte. Sie arbeiten
einfach nicht, wie ich will oder erwarte, oder höchstens selten. Aber wir
müssen uns wohl noch ein wenig besser kennenlernen.
- Zum Schluss noch etwas ganz
Anderes: Möchtet ihr eueren Film als FLV-Datei fürs Internet aufbereiten
(ebenfalls bei www.babelclips.com
zu sehen), werden gelegentlich die Metadaten des Videos benötigt (zB. die Dauer in min und sec). Studio erzeugt diese Metadaten leider nicht
selbst. Ihr müsst euch stattdessen mit externen Programmen behelfen, um
die Daten nachträglich zu generieren und in die FLV-Datei „einzuspritzen“
(„inject“ auf Englisch). Das Programm, das ich dafür benütze, findet ihr
hier: www.buraks.com/flvmdi/
Hoffentlich
trage ich mit diesen Tips dazu bei, einigen von euch ein paar Stunden
überflüssiger Arbeit und Wartens zu ersparen. Über Feedbacks würde ich mich
freuen. Stefan
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07-31-2008, 11:04 |
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Kowi
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Joined on 05-10-2007
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Erlangen
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AW: Tips zur Arbeitstechnik mit Pinnacle Studio
Hallo Stefan, sei gegrüßt im Pi-Forum. 
Drei Dinge vorab, bevor ich auf Deine Punkte kurz eingehe:
1. Warum nutzt Du für Tipps nicht das entsprechende Unterforum?
2. Deinen "Vorspann" vor "Hallo!" versteh ich nicht. 
3. Deine Nummerierung ist etwas "einseitig"
Nun zu Deinen Punkten:
Im wesentlichen beschreibst Du das, was hier im Forum seit Jahren unter der "Bausteintechnik" rangiert. Dein Problem mit dem Rendern versteh ich nicht. Bei mir wird erst gerendert, wenn mein Film bzw. Baustein fertig ist, und zwar mit allem - Bild, Übergänge, Kommentar, Musik. Vom Hintergrundrendern bei Übergängen oder Effekten mal abgesehen.
Das mit dem grundsätzlichen Sperren aller nicht zu ändernden Spuren ist meines erachtens Unsinn. Das Sperren sollte gezielt je nach Fall eingesetzt werden - ansonsten ergeben sich Asynchronitäten von Bild und Ton in dien Szenen. Gott sei Dank arbeitet Studio (wie auch die anderen NLE's) auf dieser Basis des automatischen nachschiebens.
Warum Du Probleme mit den Übergängen hast ist mir nicht klar. Definier einfach mal Dein Problem.
Einen, wie ich meine wesentlichen Tipp im Projektbearbeiten hast Du vergessen: Das regelmäßige Abspeichern des Projekts unter neuem Namen, je nach Arbeitsfortschritt. Vernachlässigst Du das kannst Du viel größere Zeitprobleme bekommen wie beim rendern - das verschwundene Projekt nämlich wieder zu erstellen.
Soviel als erste Reaktion von mir. Nichts für ungut. 
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08-01-2008, 2:46 |
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Hollgo
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Witten (Ruhrpott)
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AW: Tips zur Arbeitstechnik mit Pinnacle Studio
Synchronisieren von
verschiedenen Sprachspuren geschieht am einfachsten und präzisesten ohne
Bild, lediglich per Kopfhörer. Dazu schaltet ihr die Bildspuren auf blind.
Ihr erreicht so ein kontinuierliches Ablaufen der Soundspuren. Ihr könnt
die Präzision dieser Art der Sprachsynchronisation auf meiner Webseite www.babelclips.com/deutsch
sehen. Ich habe die Hauptstimme – also diejenige, die letztlich wirklich
zu hören ist – mit einem externen,
völlig unabhängigen Mikrofon aufgenommen, während das Kameramikrofon
lediglich zur späteren Synchronisation mitgelaufen ist.
Diese Beobachtung kann ich nicht bestätigen und den Tipp auch nicht ganz nachvollziehen. Ich finde es gerade gut, dass man in Studio quasi "live" zum laufenden Bild kommentieren kann. Auf meinem System habe ich auch gar keine Syncronisationsprobleme irgendeiner Art. Anhand von Soundspuren könnte ich mich überhaupt nicht orientieren.... Da kann ich ja gleich auf ein externes Soundprogramm zurückgreifen und damit den Kommentar aufnehmen... BTW: Studio rendert übrigens die ganze Zeit - zumindest für die Videovorschau. Durch die Einstellung "Hintergrundrendern" merkt man es ggf. nur nicht.... Du hast Dir ja wirklich viel Mühe gemacht... Ein Hinweis zum smartrendering hätte deine vielen Tipps noch abgerundet....
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08-01-2008, 3:25 |
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ostfriese
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Großraum Stuttgart
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AW: Tips zur Arbeitstechnik mit Pinnacle Studio
Hollgo: Anhand von Soundspuren könnte ich mich überhaupt nicht orientieren.... Da kann ich ja gleich auf ein externes Soundprogramm zurückgreifen und damit den Kommentar aufnehmen...
Genau so sehe ich das auch Hollgo. Wie soll ich denn eine vernünftige Synchronisation hinbekommen, wenn das Bild nicht mitläuft und ich es nicht sehen kann. Blind? Dann könnte ich ja auch ohne Augenmuschel (oder Monitor) meine Bild-Aufnahmen machen.  Gruß und .....
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08-02-2008, 6:49 |
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RuedigerB
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Joined on 05-10-2007
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AW: Tips zur Arbeitstechnik mit Pinnacle Studio
Hallo, ich hätte einen Hinweis zur Bausteintechnik.
stefangrafschweiz:Und dann kommt’s: Erstellt jetzt einen qualitativ möglichst
hochwertigen Film mit dieser einen Szene (zB. mpeg2-Format in DVD-Qualität).
Das stimmt nicht ganz. Wenn Dein Endprodukt aus Platzgründen mit geringerer Bitrate erstellt werden muss, hat der Clip eine zu hohe Rate und wird noch einmal gerendert. Das geht dann etwas auf Kosten der Bildqualität. Den Baustein also nicht möglichst gut erstellen, sondern mit der Rate, die auch das Gesamtprodukt hinterher haben wird. Gruß, Ruediger
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08-08-2008, 6:22 |
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AW: Tips zur Arbeitstechnik mit Pinnacle Studio
Hallo, lieber KOWI und ihr anderen, die ihr meinen Eintrag so freundlich rezensiert habt!
Ich beneide euch um Euer umfangreiches Wissen und die jahrelange Erfahrung, die Ihr in die Kritik meiner Gedanken gesteckt habt. Es tut gut zu wissen, dass es noch wirkliche Professionals gibt auf der Welt - und insbesondere in Deutschland! Denn das ist ja etwas, was wir Schweizer an Euch Deutschen so ganz besonders schätzen: Euer apriori überlegenes Wissen und euere Gabe, es der Welt so richtig zu zeigen. (Ich habe "apriori" eigens in einem Wort geschrieben, damit Du, lieber KOWI, im Duden nachschauen kannst, ob es nicht doch in zwei Worten stehen sollte. Bin gespannt auf Deinen Bericht!)
Es gibt übrigens doch noch was Interessantes an Eueren Feststellungen: Niemand hat meine Tips so richtig "falsch" genannt (ausser dort, wo sie nicht verstanden wurden, Stichwort "Synchronisation"). Im Gegenteil, meine Haupterkenntnis ("Film-im-Film" bzw. Bausteintechnik) wendet Ihr bereits "seit Jahren" an, muss also gut sein, nicht!? Bis zum Niederschreiben meiner Tips habe ich genau zwei Monate mit Studio gearbeitet und zwei Wochen zuvor hatte ich zum allerersten Mal überhaupt eine Videokamera in der Hand. Entschuldigung, dass mir das richtige Unterforum deshalb entgangen ist. Ich werde Euch nächstes Mal zuerst konsultieren, ok?
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08-08-2008, 7:42 |
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mk310149
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Joined on 05-10-2007
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NRW
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AW: Tips zur Arbeitstechnik mit Pinnacle Studio
Hallo, Stefan, ich glaube, dass ist nicht so die richtige Reaktion und so wie du es aufgefasst hast, war es auch sicher nicht gemeint. Du hast für die kurze Zeit, in der du dich mit Studio befasst, sehr viel Erkenntnisse gewonnen und Erfahrungen gesammelt, die wie du selbst sagst "nicht so richtig falsch sind" . Das ist schon mal sehr gut. Die meisten, die hier zum ersten Mal posten, haben Probleme und fangen gleich an, auf die Software zu schimpfen, ohne nachzudenken, wie sie selbst die Probleme lösen könnten. Du dagegen hast Lösungen gesucht und gefunden und sie hier reingestellt, um anderen zu helfen. Find ich toll!
Allerdings gibt es schon seit längerem Studio und auch dieses Forum und die Probleme. Ich hätte an deiner Stelle (das soll kein Vorwurf sein, nur ein Hinweis) vor dem posten hier mal reingeschaut. Du hättest dir dann vielleicht auch viel Arbeit und Mühe sparen können, da diese Lösungen z.T. wirklich schon exisitieren und evtl. auch besser sind. Das wollte man dir sicher sagen. Und mit dir darüber diskutieren. Dafür ist das Forum nämlich auch da.
Man hätte vor den ganzen Gegenargumenten dir natürlich auch für die Mühe danken können und dann etwas diplomatischer vorgehen sollen.
Aber was mir mir absolut nicht gefällt, ist die aggressive Politisierung deinerseits. Wenn du Ressentiments gegen "uns" Deutsche hast, ist es dein Problem, das hat hier aber nichts zu suchen. Ich habe jedenfalls nichts gegen "euch" Schweizer, nur weil einer mal aus der Rolle fällt.
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08-08-2008, 10:22 |
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ostfriese
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Großraum Stuttgart
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AW: Tips zur Arbeitstechnik mit Pinnacle Studio
Hallo, grundsätzlich kann ich den Beitrag von mk310149 unterschreiben und sehe es ähnlich. IMHO gebe ich als zweiwöchiger "Anfänger" nicht unbedingt eine Tipp-Sammlung zum Besten, sondern lese mich erst mal durch. Nichts gegen Tipps - nehmen wir alle sicher gerne an, aber ich würde mich nicht trauen nach zwei Wochen den alteingesessenen "Hasen" zu sagen wo es langgeht, so gut kann ich gar nicht sein in dieser kurzen Zeit. mk310149: Aber was mir mir absolut nicht gefällt, ist die aggressive Politisierung deinerseits. Wenn du Ressentiments gegen "uns" Deutsche hast, ist es dein Problem, das hat hier aber nichts zu suchen. Ich habe jedenfalls nichts gegen "euch" Schweizer, nur weil einer mal aus der Rolle fällt.
Dem stimme ich nun unbedingt zu. stefangrafschweiz vermittelt in seinem Beitrag schon eine gewisse Arroganz uns/den Deutschen gegenüber. Aber, locker bleiben ist angesagt und .....
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08-08-2008, 22:34 |
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Kowi
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Erlangen
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AW: Tips zur Arbeitstechnik mit Pinnacle Studio
stefangrafschweiz: ... damit Du, lieber KOWI, im Duden nachschauen kannst, ob es nicht doch in zwei Worten stehen sollte. Bin gespannt auf Deinen Bericht! ...
Auf diese Art: "No comment!"
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08-09-2008, 0:55 |
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JWolters
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Joined on 04-11-2007
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Ich kann auch mit Tomaten schmeissen. He-he-he..
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AW: Tips zur Arbeitstechnik mit Pinnacle Studio
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08-09-2008, 9:11 |
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Hollgo
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Witten (Ruhrpott)
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AW: Tips zur Arbeitstechnik mit Pinnacle Studio
Es ist schade, Stefan, dass du diesen etwas negativen Zungenschlag in deine Rückmeldung hineingebracht hast. Als "Professional" will und kann ich mich gar nicht bezeichnen, da ich mit meiner Videonachbearbeitung bislang (und das sind schon knapp 20 Jahre insgesamt, Studio seit Version 8 anno 2002 immerhin) noch keinen müden Pfennig, jetzt Cent jemals verdient habe. Alles nur Jux und Dollerei, kurz, Hobby. Ob es nur "Videowissende" in Deutschland gibt - das kann man ganz sicherlich verneinen.Ich weiss nicht, wieso und warum du der Auffassung bist, Deutsche wüssten alles besser. Da stelle ich mal Dein Menschen- und Weltbild absolut in Frage. Ein Blick in die internationale Aufteilung dieses Forums an sich hätte dir das schon klar machen können, wie hier die "Kräfte" verteilt sind, wenn man so will... Dazu warst es doch Du,(ich zitiere:"Über Feedbacks würde ich mich
freuen.") der eine Rückmeldung über die von Dir geschilderten Tipps haben wollte. So habe ich meinen Feedback auch verfasst und will es auch so verstanden wissen. Niemand sagt oder macht es Dir zum Vorwurf, dass Du erst seit 2 Wochen überhaupt "am Ball" bist, nur, dann kannst Du dir auch nicht selber die Absolution erteilen und sagen, deine gemachten Erfahrungen wären jetzt die Weisheit, an die sich der Rest der Anwenderschaft zu halten hätte, bzw. nach 2 Wochen wärst Du jetzt perfekt in allen Fragen der Videonachbearbeitung, denn genau so hört sich deine Rückmeldung für mich an. Da musst Du ggf. auch die Erfahrungen und Wissensschätze der anderen hier im Forum beteiligten an manchen Stellen vielleicht mal gelten lassen, ggf. eventuell auch einfliessen lassen und dich selber auch mal etwas zurück nehmen, wenn objektiv andere Wege als die deinen sich über Jahre hinweg als bewährt dargestellt haben. Das hat dann aber nichts, wie Du es vielleicht aufzufassen beliebst, mit "Besserwisserei" zu tun, sondern soll eben nur sachlich das darstellen, was sich für jeden einzelnen individuell evtl. als die bessere Variante erwiesen hat, um ans Ziel zu kommen.
Nichts für ungut also und bleib dennoch am Ball...
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