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Gesprochene Kommentare - ja oder nein, viel oder wenig?
Last post 07-20-2008, 11:38 by Hollgo. 16 replies.
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05-05-2008, 5:47 |
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Snofru1
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Gesprochene Kommentare - ja oder nein, viel oder wenig?
Es wurde an anderer Stelle eine Diskussion begonnen, ob man zu einem fertigen Film (im konkreten Falle war es ein aus Fotos erstelltes Videos) Kommentare sprechen sollte. Hier tue ich mal meine Meinung dazu kund und lade jeden ein, dasselbe zu tun: Ich schwanke da selbst immer wieder hin und her. Der Kommentar kann
sehr gut Informationen vermitteln (siehe z.B. Reportagen im Fernsehen,
die davon reichlich haben) aber ich höre meine Stimme auch nicht so
gerne im Film (und meine Frau weigert sich). Da habe ich schon Filme
ganz ohne gesprochenen Kommentar gemacht (da fehlte irgend etwas) und
auch schon Filme mit eindeutig zu viel Kommentar. Wir führen
unsere Urlaubsfilme meistens im Familienkreis bzw. auch vor Freunden
vor. Dabei hat sich herausgestellt, dass (oft zu meinem Leidwesen) sehr
viel gesprochen wird, es gibt reichlich Kommentare zum Film und Fragen
zur Reise. Oft erläutern meine Frau und ich aber auch spontan eine
Szene. Letztlich gehen so aber viele gesprochenen Kommentare im Film
verloren, man hört sie einfach nicht. Deshalb verwende ich sie relativ
selten, bei z.B. historischen Bauwerken öfters, bei z.B.
Landschaftsaufnahmen gar nicht. Bei "disziplinierteren" Zuschauern machen die Kommentare aber schon viel Sinn...
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05-05-2008, 6:23 |
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sss
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Wien
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AW: Gesprochene Kommentare - ja oder nein, viel oder wenig?
Da ich die Filme bzw. Fotoshows hauptsächlich für meine Frau und mich mache, verzichte ich auf Kommentare.
Wie Snofru oben schon schreibt, ist bei einer Vorführung vor Verwandten und Freunden der Lärmpegel doch beachtlich. Dabei gehen leider oft Toneffekte unter. Kommentare genauso. Vor langer Zeit habe ich es einmal versucht, erklärende Worte dazu zu sprechen und abgesehen davon, dass ich es nicht so mag wenn meine Stimme aus dem TV kommt, hatte ich das Gefühl, dass ohnehin keiner zuhört bzw. die die etwas hören wollten nichts gehört haben. Ich habe dann den Film nochmals, ohne Kommentare, auf DVD gebrannt.
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05-05-2008, 8:06 |
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Gmüsse
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Joined on 05-09-2007
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AW: Gesprochene Kommentare - ja oder nein, viel oder wenig?
Eine sehr interessante Diskussion.
Sicher sind die schon angeführten Punkte im subjektiven Falle richtig, jedoch bleibt zu bedenken:
Kann ich mich nach Jahren noch an die einzelnen Begebenheiten einer Reise erinnern?
Gibt das kommentarlose Bild auch später noch die Stimmung wieder?
Gibt es im TV wortlose Beiträge?
Seit Jahren nutze ich ausschließlich ein externes Mikro und vermeide Windgeräusche indem ich es unter der Kleidung befestige.
An den Ton der eigenen Stimme gewöhnt man sich im Laufe der Zeit, und man ist auch immer bemüht sich ein wenig zu verbessern.
Natürlich wird jedes Publikum Fragen stellen und auch laut mitkommentieren aber mit dem Lautstärkeregler lässt sich das durchaus kompensieren. Sicher ist es durchaus interessant auch einmal andere Meinungen zu diskutieren.
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05-05-2008, 8:56 |
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mk310149
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Joined on 05-10-2007
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AW: Gesprochene Kommentare - ja oder nein, viel oder wenig?
Es ist schon interessant, wenn man merkt, dass fast jeder die gleichen Probleme oder besser gesagt Überlegungen hat. Ich spreche Kommentare auch selbst, an die Stimme gewöhnt man sich mit der Zeit und die anderen hören einen ja auch genauso, wie man da spricht, in natura. Zum anderen hilft das auch, sich besser und überlegter auszudrücken. Kurze Filme von Tagestouren oder Feiern (Geburtstage) lasse ich meist ohne Kommentar nur mit Originalton und unterlegter Musik. Man kann z.B. Fotos von Ortsschildern, Wegweisern, kurze Inschriften usw. als PIP einblenden, das erübrigt mitunter auch Kommentare. Bei Urlaubsfahrten kommen natürlich Kommentare dazu, aber als Ergänzung zu bestimmten Ereignissen oder zur Erklärung des Hintergrundes. Ich muss nicht sagen"Wir sind jetzt in Schloss xyz" wenn es auf dem Schild steht. Also so wenig wie möglich, soviel wie nötig. Ach ja und ich spreche immer frei. Niemals ablesen, das wirkt zu künstlich. Lieber mal versprechen. Das ist meine Meinung und Erfahrung dazu.
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05-05-2008, 15:18 |
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heffermann0
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AW: Gesprochene Kommentare - ja oder nein, viel oder wenig?
Für mich sind Kommentare unbedingt notwendig, wenn die Bilder nicht genug aussagekräftig sind. Leider habe ich da noch große Qualitätsprobleme. Ich schreibe alle Kommentare auf, um sie dann öfters vor mir herzusprechen um dann die richtige Tonart zu bekommen, weil, ohne aufschreiben, habe ich mich immer wieder verhaspelt. Dadurch, das sich die meisten Protagonisten, nicht freiwillig filmen lassen, weil sie sich immer viel zu hässlich finden, das gleiche auch mit der Stimme, keiner kann sich anhören, muß ich halt immer sehr viel heimlich, sprich unbemerkt, filmen. na und dann muß ich halt rund um das Gefilmte, eine Geschichte erfinden und mir viele Sachen ergoogeln. Dadurch ist dann mein Kommentar unabkömmlich.
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06-27-2008, 12:51 |
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Wittdax
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Joined on 05-10-2007
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Muelheim an der Ruhr
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AW: Gesprochene Kommentare - ja oder nein, viel oder wenig?
Die Diskussion finde ich sehr interessant.
Mir geht es ähnlich. Ich filme fast ausschließlich Reisefilme, die ich meist im Familien- oder Freundeskreis zeige.
In diesen Kreisen wird viel dazwischen geredet und es geht vieles, was man vorher mühsam aufgezeichnet und gesprochen hat, verloren.
Im Filmklub hat man mir gesagt, ich hätte die Zuschauer alleine gelassen.
In meinen Kommentaren gebe ich Zusatzinformationen, die nicht im Bild zu sehen sind und somit fehlen würden.
Ich fasse mich aber immer kurz.
Während des Filmens gebe ich keine Kommentare ab, da dies beim Schneiden stört.
Gruss Wittdax
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06-27-2008, 23:48 |
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Kowi
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Erlangen
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AW: Gesprochene Kommentare - ja oder nein, viel oder wenig?
Also, der Komentar gehört für mich zum Film, wie Musik, Geräusche oder Originalton. Natürlich ist die Menge des gesprochenen Wortes abhängig vom Filmtyp und auch von der Zielgruppe. Wenn ich z.B. meine Enkel vorführe benötigt das im allgemeinen keinen Kommentar. Wenn ich aber in Richtung Dokumentation gehe sieht das schon ganz anderst aus. Hier ist der Zuseher tatsächlich alleine gelassen und kann viele Dinge nicht zuordnen / einordnen oder verpasst wesentliche Punkte.
Auch ich bin weiß Gott kein "Kommentator". Meine Stimme klang auch für mich am Anfang fürchterlich, weil ungewohnt. Im Laufe der Zeit habe ich mich, auch nach Lesen diverser Kommentare zum Thema, schon erheblich verbessert - insbesondere was Artikulation, Atmung und Sprechmelodie angeht. Mit frei Sprechen des Kommentars tue ich mich nach wie vor schwer - außerdem ist das bei mir entstehende "Gehacke und Gehaspel" dem Zuhörer nicht zumutbar. Deshalb wird der Text in Word geschrieben und so gefeilt, dass er - a) gut informiert und - b) gut zu sprechen ist. Bei der Aufnahme wird er nach sorgfältiger Vorübung abgelesen und in Abschnitten per VoiceOver oder seperat mit einem Audioprogramm aufgenommen.
Was undisziplinierte Zuschauer angeht (meistens die Familie - insbesondere meine Schwiegermutter ), da gibt es die Fernsteuerung! Ich habe da schon etliche Male auf STOP gedrückt und in die entstandene Stille hineingefragt, ob im Kino auch Unterhaltungen stattfinden. Dann geht's wieder weiter - bis zum nächsten mal.
Ansonsten bleibt bei meinen Filmen das Einbringen von Kommentar und Hintergrundmusik der letzte Arbeitsgang vor der Fertigstellung.
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07-16-2008, 3:50 |
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BertBr
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Joined on 05-10-2007
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Berlin
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AW: Gesprochene Kommentare - ja oder nein, viel oder wenig?
Ich vermeide im allgemeinen, selbst auf den Film zu quatschen, das versaut mir bei der Aufnahme meist die Tonspur bzw. andersrum, meist schneide ich die Sachen dann doch raus bzw. im günstigsten Fall muß ichs "nur" runterregeln, was aber natürlich die Nebengeräusche auch reduziert... Nachvertonen ist mir zu mühselig bzw. ich hab bisher nur bei einem Video dazu den Drang habt... und das war eigentlich nur, um irgendetwas "auszubessern"...
Wenn es was zu erklären gibt, dann versuche ich es entweder übers das Menü/Inhaltsverzeichnis zu vermitteln oder - wenn es sich anbietet - kommt ein Laufschrift oder ein Titel rein... Ist aber ein Frage des persönlichen Geschmacks...
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07-17-2008, 3:35 |
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Snofru1
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Leipzig
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AW: Gesprochene Kommentare - ja oder nein, viel oder wenig?
Kowi:Was undisziplinierte Zuschauer angeht (meistens die Familie - insbesondere meine Schwiegermutter  ), da gibt es die Fernsteuerung!
Wäre schön, wenn es auch für die Schwiegermutter eine Fernsteuerung gäbe  !
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07-17-2008, 6:17 |
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Kowi
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Erlangen
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AW: Gesprochene Kommentare - ja oder nein, viel oder wenig?
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07-17-2008, 11:00 |
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HarryPz
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Rheinhessen Studio12 Ultimate
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AW: Gesprochene Kommentare - ja oder nein, viel oder wenig?
Snofru1: Kowi:Was undisziplinierte Zuschauer angeht (meistens die Familie - insbesondere meine Schwiegermutter  ), da gibt es die Fernsteuerung!
Wäre schön, wenn es auch für die Schwiegermutter eine Fernsteuerung gäbe  !
Ich hätte gerne eine "All-in-One"-Fernbedienung (Mutter, Schwiegermutter, Gattin...........)
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07-17-2008, 12:27 |
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mk310149
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AW: Gesprochene Kommentare - ja oder nein, viel oder wenig?
HarryPz: Snofru1: Kowi:Was undisziplinierte Zuschauer angeht (meistens die Familie - insbesondere meine Schwiegermutter  ), da gibt es die Fernsteuerung!
Wäre schön, wenn es auch für die Schwiegermutter eine Fernsteuerung gäbe  !
Ich hätte gerne eine "All-in-One"-Fernbedienung (Mutter, Schwiegermutter, Gattin...........)
Dann kannst du die Filme doch besser gleich allein angucken...du willst doch ein positives Feedback, oder?
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07-17-2008, 14:02 |
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Hollgo
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AW: Gesprochene Kommentare - ja oder nein, viel oder wenig?
Kommentieren ist absolut nicht mein Ding - nur wenn es sich absolut nicht vermeiden lässt und/oder Wünsche diesbezüglich geäußert werden (kam schon vor)... Quatschende Zuschauer können auch ein Kompliment sein.... auch deshalb kommentiere ich ungern... Was nutzt ein Kommentar, wenn er durch "Störer" eh unterbrochen wird ? "Ohne" wird die Filmvorführung für mich zwangloser....
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07-20-2008, 5:22 |
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BPHennek
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AW: Gesprochene Kommentare - ja oder nein, viel oder wenig?
Ich kommentiere längere Reisefilme, schon immer seit Super 8 Zeiten. Verwende dazu ein recht simples Kondensator-Micro mit dem mir meine eigene Stimme einigermaßen gefällt. Viele andere Micros habe ich verworfen... Man kann ja auch einen Voice-Reader für die Kommentierung verwenden, garnichtmal so schlecht. Man gibt einenText ein und dieser wird vorgelesen, die Farbe der Stimme, auch schnell/langsam kann man vorgeben. Ausprobieren
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07-20-2008, 6:45 |
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Hollgo
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AW: Gesprochene Kommentare - ja oder nein, viel oder wenig?
Keine schlechte Idee... die eigene Stimme ist ja in seinem Vorführerkreis eh bekannt, bei so einer Stimme wird man sich bestimmt fragen, wer da kommentiert ...
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07-20-2008, 10:01 |
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Kowi
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AW: Gesprochene Kommentare - ja oder nein, viel oder wenig?
Hollgo:... bei so einer Stimme wird man sich bestimmt fragen, wer da kommentiert ... 
Ganz klar: Werbespot, z.B. im Media Markt.
Reaktion meiner Frau auf den Beispieltext eines meiner Filme: Um Gottes Willen!! Da ist Dein Kommentar aber um Längen besser und vor allen Dingen NORMALER. 
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07-20-2008, 11:38 |
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Hollgo
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AW: Gesprochene Kommentare - ja oder nein, viel oder wenig?
Ich finde es nicht so schlecht - einen Gag ist es auf jeden Fall wert und vor allem verhaspelt sich die Dame garantiert nie...
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