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Der Canon HG10-Blog
Last post 10-17-2008, 5:27 by Snofru1. 133 replies.
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01-25-2008, 2:36 |
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Uli22
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Mal wieder eine Frage:
wie ist der Festplattenrecorder an den TV geschaltet.
FBAS, RGB oder S-Video oder was auch immer.
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01-25-2008, 2:57 |
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Snofru1
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Uli22:Mal wieder eine Frage:
wie ist der Festplattenrecorder an den TV geschaltet.
FBAS, RGB oder S-Video oder was auch immer.
Hallo Uli, frage nur! Er ist ganz einfach über Scart verbunden.
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01-25-2008, 3:32 |
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Uli22
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nun, über scart geht alles,.
Aber auf welches Signal ist die Verbindung eingestellt.
RGB sollte es schon sein, wenn Player und TV es können.
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01-25-2008, 3:47 |
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Snofru1
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Uli22:nun, über scart geht alles,.
Aber auf welches Signal ist die Verbindung eingestellt.
RGB sollte es schon sein, wenn Player und TV es können.
So, da habe ich schon wieder was gelernt! Nach Studium der Bedienungsanleitungen ist mit klar, dass es RGB sein muss, der Festplattenrekorder sendet über Scart ausschließlich RGB. P.S.: Festplattenrekorder ist vielleicht etwas zu wenig gesagt. Das Activy Media Center 570 ist Sat-Receiver, Festplattenrekorder und DVD-Brenner in einem, zudem kann ich übers Hausnetzwerk auch Videodateien auf die Festplatte überspielen und mir dann am Fernseher ansehen.
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01-25-2008, 10:45 |
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gebi1
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Snofru1:
.....Trotzdem hat der Kenko wieder an Wert für mich gewonnen, denn auch HD-Fernseher haben meines Wissens einen Overscan (vielleicht kann hier einer der mehr davon weiß seine Erfahrungen mitteilen).......
Zumindest auf meinem Full-HD Fernseher gibt es keinen Overscan (gleiche Darstellung wie auf dem Monitor am PC nur mit noch mehr Details, da mein Monitor nur 1680x1050 kann). Alle 1920x1080 Pixel (Physikalische Auflösung des Panels) werden auch dargestellt.
Auf HD-Raedy Fernsehern wird meines Wissens auch nichts abgeschnitten, sondern nur herrunterscaliert (oder, je nach Ausgangsmaterial, weniger hochscaliert).
Mit anderen Worten, Du siehst den gleichen Bildausschnitt wie am PC LCD-Monitor.
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01-26-2008, 12:43 |
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gerolf
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Re: AW: Der Canon HG10-Blog
Gruß,
vielleicht kann mir jemand helfen, bevor ich mich an Canon wende. Hab mir auch einen HG10 zugelegt, tolle Videoqualität, aber: bei meinen ersten Versuchsaufnahmen im Freien starkes Hintergrundrauschen. Bei meinen zweiten Aufnahmen in meinem (fast) geräuschlosen Arbeitszimmer das gleiche. Ist das so und muß ich hier nachvertonen (will ich nicht, möchte einfach das gedrehte Filmchen zunächst als Anfänger so belassen) oder gibt es einen Trick diese Geräuschkulisse zu minimieren oder den camcorder zu canon schicken?
Scheint mir auch nicht alleine so zu gehen (siehe Kundenrezensionen zu HG 10 bei Amazon).
danke für eine helfende Antwort
gerolf
PS: würde das externe Mikro DM-50 hier helfen? wenn ja gibt es dazu eine kostengünstigere Alternative?
vielen Dank nochmals
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01-26-2008, 14:42 |
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Snofru1
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Hallo Gerolf, willkommen im Pinnacle-Studio-Forum! Ich kann Dein Problem mit starken Hintergrundgeräuschen nicht nachvollziehen. Wenn ich in extrem geräuscharmer Umgebung aufnehme, so kann ich ein leichtes Geräusch beim schnellen Zoomen hören. Solange ich das nicht tue, höre ich auch nichts. So wie Du das beschreibst ist das Geräusch bei Dir wirklich laut und störend, so etwas habe ich nicht. Vermutlich ist das wirklich ein Defekt an der Kamera. Ich bin mir auch sicher, dass so etwas bei den vielen Rezensionen, die ich gelesen habe, bemerkt und festgehalten worden wäre.
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01-28-2008, 2:49 |
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Snofru1
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12.
Vergleich der Vorsatzlinsen
Ich
habe jetzt noch mal Testaufnahmen gemacht und alle vorhandenen Vorsatzlinsen
getestet, nämlich das Kenko SGW-05Hi (0,5fach-Weitwinkel), das Raynox
DCR-730 (0,7fach-Weitwinkel) und einen No-Name Tele-Konverter (1,5fach,
46 mm Gewinde).
Kenko:
·
In
Weitwinkel-Stellung unscharfe Ecken, Zentrum scharf (hier der Vergleich ohne Vorsatz).
·
Wird
beim Einzoomen etwas besser, ab ca. 5fach Zoom wird aber das ganze Bild
unschärfer, hat bei 10fach Zoom auch Farbverschiebungen (s. frühere Berichte).
·
Weitwinkel-Effekt
ist maximal 0,63fach (aus Bildern ausgemessen) und nicht 0,5fach. Entspricht 28
mm bei KB.
Raynox:
·
Absolut
scharfes Bild auch in den Ecken, sowohl bei vollem Weitwinkel, wie bei vollem
Tele (10x), also voll durchzoombar.
·
Hat
leider kein Gewinde, um einen Filter oder eine Sonnenblende anzuschrauben.
·
Weitwinkel-Effekt
ist nur 0,81fach und nicht 0,7fach (hier im Internet wird auch 0,75fach
genannt). Entspricht 36 mm bei KB.
Tele-Konverter:
·
Bei
Weitwinkeleinstellung starke Abschattungen außen bis 2,6fach Zoom
(„Tunnelblick“).
·
Bei
vollem Tele unscharf in den Ecken (hier der Vergleich ohne Vorsatz).
·
Tele-Effekt
ist nur 1,3fach und nicht 1,5fach. Entspricht 570 mm bei KB.
Fazit:
Auffällig
ist, dass sowohl der Weitwinkel- wie der Tele-Effekt bei allen getesteten
Vorsätzen deutlich kleiner als angegeben ausfällt. Liegt das an der Optik der HG10?
Das
Raynox kann wirklich überzeugen durch beste Bildqualität und vollem Zoom
und wird damit in Zukunft durchaus auch länger an der Kamera bleiben. Nur die
relativ geringe Vergrößerung des Bildausschnitts enttäuscht. Hier kann das Kenko
zwar einiges mehr bieten (wäre für mich völlig ausreichend), doch bleibt der
Einsatz wegen der unscharfen Ecken und der eingeschränkten Zoom-Möglichkeiten
auf Spezialsituationen begrenzt (war z.B. kürzlich bei Feierlichkeiten auf
engem Raum die einzige Möglichkeit, die ganze Gästeschar ins Bild zu bekommen).
Der billige Tele-Konverter von eBay konnte nicht überzeugen. Unscharfer
Randbereich und nur geringer Effekt verhindern, dass es in die Kameratasche
wandern wird. Wenn man für den gleichen Bildausschnitt den digitalen Zoom ohne
Konverter bemüht, so ist das Bild insgesamt deutlich besser.
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01-29-2008, 2:32 |
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chris19740_7
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Hi Snofru,
nun habe ich auch mal eine Frage zu dem Thema HG10.
Die HG10 ist ja bekanntlich eine Festplattencam. Wie überträgst Du das Videomaterial auf Deinen PC bzw. wie einfach ist dann die Bearbeitung unter S11?
Warum ich solch komische Frage stelle, ich hatte mir vor ca. 1 Jahr eine Festplatten-Cam von JVC gekauft und ein wenig experimentiert. Das Videomaterial hatte ich dann per USB auf den PC übertragen, was natürlich wesentlich schneller ging, als die Übertragung von einer MiniDV. Das Problem tat sich dann aber bei der Bearbeitung in S11 auf. Es wurden nämlich für jeden Clip ein Unterordner angelegt, sodaß die Bearbeitung durch S11 absolut unübersichtlich wurde. Da ich ein "Vielfilmer" bin, wenn ich zB. im Urlaub bin, war diese Variante von Cam für mich völlig uninteressant geworden. Also hab ich die Cam wieder zurückgeschickt und mir die HV10 geholt.
Hatte zu diesem Thema auch im alten Forum gepostet.
Übrigens, schön, dass Du diesen Erfahrungs-Bericht aufgemacht hast, find ich interessant. Mach weiter so , danke.
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01-29-2008, 3:10 |
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Snofru1
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chris19740_7:Hi Snofru,
nun habe ich auch mal eine Frage zu dem Thema HG10.
Die HG10 ist ja bekanntlich eine Festplattencam. Wie überträgst Du das Videomaterial auf Deinen PC bzw. wie einfach ist dann die Bearbeitung unter S11?
Warum ich solch komische Frage stelle, ich hatte mir vor ca. 1 Jahr eine Festplatten-Cam von JVC gekauft und ein wenig experimentiert. Das Videomaterial hatte ich dann per USB auf den PC übertragen, was natürlich wesentlich schneller ging, als die Übertragung von einer MiniDV. Das Problem tat sich dann aber bei der Bearbeitung in S11 auf. Es wurden nämlich für jeden Clip ein Unterordner angelegt, sodaß die Bearbeitung durch S11 absolut unübersichtlich wurde. Da ich ein "Vielfilmer" bin, wenn ich zB. im Urlaub bin, war diese Variante von Cam für mich völlig uninteressant geworden. Also hab ich die Cam wieder zurückgeschickt und mir die HV10 geholt.
Hatte zu diesem Thema auch im alten Forum gepostet.
Übrigens, schön, dass Du diesen Erfahrungs-Bericht aufgemacht hast, find ich interessant. Mach weiter so , danke.
Hallo Chris, danke für Dein Interesse! Auch bei der HG10 werden die Daten per USB übertragen. Bei mir dauert der Transfer von 60 min Film weniger als 6 min. Man kann die Daten einfach per Windows-Explorer kopieren, dann sind alle Daten in einem Verzeichnis und sind einfach durchnummeriert (00000.mts usw.). Gleiches erledigt alternativ auch eine mitgelieferte Backup-Software. Etwas komfortabler geht es mit dem mitgelieferten Software-Paket. Dieses startet automatisch bei Anschluss der Kamera. Man wählt die Dateien aus (mit Vorschaubild), die man kopieren möchte und es geht los. Die Daten sind dann in .m2ts umbenannt und tragen die Aufnahmezeit in ihrem Namen (z.B. 20080126165848.M2TS). Sie werden automatisch in einem Ordner pro Aufnahmetag zusammengefasst. Insgesamt finde ich die letzte Variante sehr praktisch und übersichtlich. In Studio hat man dann auch die Aufnahmen von einem Tag auf einer Seite und man kann sie gleichzeitig in ein Projekt ziehen. Man könnte einzelne Dateien nochmal doppelklicken und eine Szenenerkennung durchführen, aber das macht ja nicht wirklich Sinn.
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01-29-2008, 3:34 |
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01-29-2008, 6:35 |
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02-01-2008, 2:46 |
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Snofru1
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Akkulaufzeiten
Mit
der Kamera wurde ein Akku vom Typ BP-2L13 mitgeliefert. Geladen wird er in der
Kamera, ein separates Ladegerät wurde nicht mitgeliefert. Zum Glück besitze ich
aber noch ein Canon-Ladegerät, dass bei meiner Powershot S60 dabei war, dass
ebenso wie die Akkus der Fotoknipse mit der HG10 kompatibel ist.
Der
Akku wird hinten an der HG10 angesteckt, somit können unterschiedlich große
Akkus verwendet werden. Es hilft, dass der Sucher ausziehbar ist, somit muss
man sich am Akku nicht die Nase platt drücken.
Ich
habe einige Akkus auf ihre Laufzeit getestet und verglichen. Außerdem wollte
ich wissen, wie viel Strom die „Quick Start“-Funktion bzw. die Videoleuchte
verbraucht und welcher Unterschied zwischen Monitor- und Sucherbetrieb besteht.
Dabei habe ich die Kamera jeweils eingeschaltet und einen Film aufnehmen
lassen, bis sie abgeschaltet hat. Hier die Daten:
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Typ
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Leistung (Angabe)
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Dicke
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Laufzeit Monitor
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Laufzeit Sucher
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Laufzeit QuickStart
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Laufzeit Videoleuchte
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Laufzeit Film abspielen
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Ladezeit Kamera
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Canon
BP-2L13
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1200mAh
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2,5 cm
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109 min
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190 min
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Canon NB-2LH
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720mAh
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1,5 cm
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56 min
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MaxPower NB2L (eBay)
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2900mAh
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1,5 cm
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48 min
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88 min
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90 min
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MaxCell
NB2L (eBay)
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1700mAh
|
1,5 cm
|
50 min
|
56 min
|
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40 min
|
62 min
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Ioncell-plus BP-2L12 (eBay)
|
k.A.
|
3,1 cm
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82 min
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Angaben
in der Bedienungsanleitung: Maximale Aufnahmezeit:
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NB2LH:
65 min (Sucher oder LCD)
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BP2L13:
110 min Sucher, 105 min LCD
Fazit:
·
Die
Akkus von eBay sind schwächer als die von Canon, aber aufgrund ihres günstigen
Preises durchaus in Ordnung. Die Leistungsangaben sind ein Witz.
·
Durch
Verwendung des Suchers kann man die Betriebszeit um max. 10% verlängern.
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Während
der Quickstart-Funktion (eine Art „Stand-By-Betrieb“) hält der Akku ca. doppelt
so lange, wie bei einer Aufnahme (entspricht den Angaben im Handbuch).
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Die
Verwendung der Videoleuchte verkürzt die Aufnahmezeit um ca. 20%.
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Die
Ladezeit eines Akkus (beim Laden in der Kamera) ist ca. doppelt so lange wie
die Aufnahmezeit.
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02-12-2008, 9:09 |
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