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Der Canon HG10-Blog
Last post 05-24-2009, 14:06 by Minimal. 149 replies.
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01-25-2008, 2:36 |
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Uli22
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Mal wieder eine Frage:
wie ist der Festplattenrecorder an den TV geschaltet.
FBAS, RGB oder S-Video oder was auch immer.
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01-25-2008, 2:57 |
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Snofru1
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Uli22:Mal wieder eine Frage:
wie ist der Festplattenrecorder an den TV geschaltet.
FBAS, RGB oder S-Video oder was auch immer.
Hallo Uli, frage nur! Er ist ganz einfach über Scart verbunden.
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01-25-2008, 3:32 |
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Uli22
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nun, über scart geht alles,.
Aber auf welches Signal ist die Verbindung eingestellt.
RGB sollte es schon sein, wenn Player und TV es können.
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01-25-2008, 3:47 |
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Snofru1
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Uli22:nun, über scart geht alles,.
Aber auf welches Signal ist die Verbindung eingestellt.
RGB sollte es schon sein, wenn Player und TV es können.
So, da habe ich schon wieder was gelernt! Nach Studium der Bedienungsanleitungen ist mit klar, dass es RGB sein muss, der Festplattenrekorder sendet über Scart ausschließlich RGB. P.S.: Festplattenrekorder ist vielleicht etwas zu wenig gesagt. Das Activy Media Center 570 ist Sat-Receiver, Festplattenrekorder und DVD-Brenner in einem, zudem kann ich übers Hausnetzwerk auch Videodateien auf die Festplatte überspielen und mir dann am Fernseher ansehen.
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01-25-2008, 10:45 |
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gebi1
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Snofru1:
.....Trotzdem hat der Kenko wieder an Wert für mich gewonnen, denn auch HD-Fernseher haben meines Wissens einen Overscan (vielleicht kann hier einer der mehr davon weiß seine Erfahrungen mitteilen).......
Zumindest auf meinem Full-HD Fernseher gibt es keinen Overscan (gleiche Darstellung wie auf dem Monitor am PC nur mit noch mehr Details, da mein Monitor nur 1680x1050 kann). Alle 1920x1080 Pixel (Physikalische Auflösung des Panels) werden auch dargestellt.
Auf HD-Raedy Fernsehern wird meines Wissens auch nichts abgeschnitten, sondern nur herrunterscaliert (oder, je nach Ausgangsmaterial, weniger hochscaliert).
Mit anderen Worten, Du siehst den gleichen Bildausschnitt wie am PC LCD-Monitor.
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01-26-2008, 12:43 |
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gerolf
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Re: AW: Der Canon HG10-Blog
Gruß,
vielleicht kann mir jemand helfen, bevor ich mich an Canon wende. Hab mir auch einen HG10 zugelegt, tolle Videoqualität, aber: bei meinen ersten Versuchsaufnahmen im Freien starkes Hintergrundrauschen. Bei meinen zweiten Aufnahmen in meinem (fast) geräuschlosen Arbeitszimmer das gleiche. Ist das so und muß ich hier nachvertonen (will ich nicht, möchte einfach das gedrehte Filmchen zunächst als Anfänger so belassen) oder gibt es einen Trick diese Geräuschkulisse zu minimieren oder den camcorder zu canon schicken?
Scheint mir auch nicht alleine so zu gehen (siehe Kundenrezensionen zu HG 10 bei Amazon).
danke für eine helfende Antwort
gerolf
PS: würde das externe Mikro DM-50 hier helfen? wenn ja gibt es dazu eine kostengünstigere Alternative?
vielen Dank nochmals
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01-26-2008, 14:42 |
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Snofru1
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Hallo Gerolf, willkommen im Pinnacle-Studio-Forum! Ich kann Dein Problem mit starken Hintergrundgeräuschen nicht nachvollziehen. Wenn ich in extrem geräuscharmer Umgebung aufnehme, so kann ich ein leichtes Geräusch beim schnellen Zoomen hören. Solange ich das nicht tue, höre ich auch nichts. So wie Du das beschreibst ist das Geräusch bei Dir wirklich laut und störend, so etwas habe ich nicht. Vermutlich ist das wirklich ein Defekt an der Kamera. Ich bin mir auch sicher, dass so etwas bei den vielen Rezensionen, die ich gelesen habe, bemerkt und festgehalten worden wäre.
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01-28-2008, 2:49 |
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Snofru1
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12.
Vergleich der Vorsatzlinsen
Ich
habe jetzt noch mal Testaufnahmen gemacht und alle vorhandenen Vorsatzlinsen
getestet, nämlich das Kenko SGW-05Hi (0,5fach-Weitwinkel), das Raynox
DCR-730 (0,7fach-Weitwinkel) und einen No-Name Tele-Konverter (1,5fach,
46 mm Gewinde).
Kenko:
·
In
Weitwinkel-Stellung unscharfe Ecken, Zentrum scharf (hier der Vergleich ohne Vorsatz).
·
Wird
beim Einzoomen etwas besser, ab ca. 5fach Zoom wird aber das ganze Bild
unschärfer, hat bei 10fach Zoom auch Farbverschiebungen (s. frühere Berichte).
·
Weitwinkel-Effekt
ist maximal 0,63fach (aus Bildern ausgemessen) und nicht 0,5fach. Entspricht 28
mm bei KB.
Raynox:
·
Absolut
scharfes Bild auch in den Ecken, sowohl bei vollem Weitwinkel, wie bei vollem
Tele (10x), also voll durchzoombar.
·
Hat
leider kein Gewinde, um einen Filter oder eine Sonnenblende anzuschrauben.
·
Weitwinkel-Effekt
ist nur 0,81fach und nicht 0,7fach (hier im Internet wird auch 0,75fach
genannt). Entspricht 36 mm bei KB.
Tele-Konverter:
·
Bei
Weitwinkeleinstellung starke Abschattungen außen bis 2,6fach Zoom
(„Tunnelblick“).
·
Bei
vollem Tele unscharf in den Ecken (hier der Vergleich ohne Vorsatz).
·
Tele-Effekt
ist nur 1,3fach und nicht 1,5fach. Entspricht 570 mm bei KB.
Fazit:
Auffällig
ist, dass sowohl der Weitwinkel- wie der Tele-Effekt bei allen getesteten
Vorsätzen deutlich kleiner als angegeben ausfällt. Liegt das an der Optik der HG10?
Das
Raynox kann wirklich überzeugen durch beste Bildqualität und vollem Zoom
und wird damit in Zukunft durchaus auch länger an der Kamera bleiben. Nur die
relativ geringe Vergrößerung des Bildausschnitts enttäuscht. Hier kann das Kenko
zwar einiges mehr bieten (wäre für mich völlig ausreichend), doch bleibt der
Einsatz wegen der unscharfen Ecken und der eingeschränkten Zoom-Möglichkeiten
auf Spezialsituationen begrenzt (war z.B. kürzlich bei Feierlichkeiten auf
engem Raum die einzige Möglichkeit, die ganze Gästeschar ins Bild zu bekommen).
Der billige Tele-Konverter von eBay konnte nicht überzeugen. Unscharfer
Randbereich und nur geringer Effekt verhindern, dass es in die Kameratasche
wandern wird. Wenn man für den gleichen Bildausschnitt den digitalen Zoom ohne
Konverter bemüht, so ist das Bild insgesamt deutlich besser.
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01-29-2008, 2:32 |
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chris19740_7
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Hi Snofru,
nun habe ich auch mal eine Frage zu dem Thema HG10.
Die HG10 ist ja bekanntlich eine Festplattencam. Wie überträgst Du das Videomaterial auf Deinen PC bzw. wie einfach ist dann die Bearbeitung unter S11?
Warum ich solch komische Frage stelle, ich hatte mir vor ca. 1 Jahr eine Festplatten-Cam von JVC gekauft und ein wenig experimentiert. Das Videomaterial hatte ich dann per USB auf den PC übertragen, was natürlich wesentlich schneller ging, als die Übertragung von einer MiniDV. Das Problem tat sich dann aber bei der Bearbeitung in S11 auf. Es wurden nämlich für jeden Clip ein Unterordner angelegt, sodaß die Bearbeitung durch S11 absolut unübersichtlich wurde. Da ich ein "Vielfilmer" bin, wenn ich zB. im Urlaub bin, war diese Variante von Cam für mich völlig uninteressant geworden. Also hab ich die Cam wieder zurückgeschickt und mir die HV10 geholt.
Hatte zu diesem Thema auch im alten Forum gepostet.
Übrigens, schön, dass Du diesen Erfahrungs-Bericht aufgemacht hast, find ich interessant. Mach weiter so , danke.
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01-29-2008, 3:10 |
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Snofru1
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chris19740_7:Hi Snofru,
nun habe ich auch mal eine Frage zu dem Thema HG10.
Die HG10 ist ja bekanntlich eine Festplattencam. Wie überträgst Du das Videomaterial auf Deinen PC bzw. wie einfach ist dann die Bearbeitung unter S11?
Warum ich solch komische Frage stelle, ich hatte mir vor ca. 1 Jahr eine Festplatten-Cam von JVC gekauft und ein wenig experimentiert. Das Videomaterial hatte ich dann per USB auf den PC übertragen, was natürlich wesentlich schneller ging, als die Übertragung von einer MiniDV. Das Problem tat sich dann aber bei der Bearbeitung in S11 auf. Es wurden nämlich für jeden Clip ein Unterordner angelegt, sodaß die Bearbeitung durch S11 absolut unübersichtlich wurde. Da ich ein "Vielfilmer" bin, wenn ich zB. im Urlaub bin, war diese Variante von Cam für mich völlig uninteressant geworden. Also hab ich die Cam wieder zurückgeschickt und mir die HV10 geholt.
Hatte zu diesem Thema auch im alten Forum gepostet.
Übrigens, schön, dass Du diesen Erfahrungs-Bericht aufgemacht hast, find ich interessant. Mach weiter so , danke.
Hallo Chris, danke für Dein Interesse! Auch bei der HG10 werden die Daten per USB übertragen. Bei mir dauert der Transfer von 60 min Film weniger als 6 min. Man kann die Daten einfach per Windows-Explorer kopieren, dann sind alle Daten in einem Verzeichnis und sind einfach durchnummeriert (00000.mts usw.). Gleiches erledigt alternativ auch eine mitgelieferte Backup-Software. Etwas komfortabler geht es mit dem mitgelieferten Software-Paket. Dieses startet automatisch bei Anschluss der Kamera. Man wählt die Dateien aus (mit Vorschaubild), die man kopieren möchte und es geht los. Die Daten sind dann in .m2ts umbenannt und tragen die Aufnahmezeit in ihrem Namen (z.B. 20080126165848.M2TS). Sie werden automatisch in einem Ordner pro Aufnahmetag zusammengefasst. Insgesamt finde ich die letzte Variante sehr praktisch und übersichtlich. In Studio hat man dann auch die Aufnahmen von einem Tag auf einer Seite und man kann sie gleichzeitig in ein Projekt ziehen. Man könnte einzelne Dateien nochmal doppelklicken und eine Szenenerkennung durchführen, aber das macht ja nicht wirklich Sinn.
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01-29-2008, 3:34 |
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01-29-2008, 6:35 |
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02-01-2008, 2:46 |
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Snofru1
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Akkulaufzeiten
Mit
der Kamera wurde ein Akku vom Typ BP-2L13 mitgeliefert. Geladen wird er in der
Kamera, ein separates Ladegerät wurde nicht mitgeliefert. Zum Glück besitze ich
aber noch ein Canon-Ladegerät, dass bei meiner Powershot S60 dabei war, dass
ebenso wie die Akkus der Fotoknipse mit der HG10 kompatibel ist.
Der
Akku wird hinten an der HG10 angesteckt, somit können unterschiedlich große
Akkus verwendet werden. Es hilft, dass der Sucher ausziehbar ist, somit muss
man sich am Akku nicht die Nase platt drücken.
Ich
habe einige Akkus auf ihre Laufzeit getestet und verglichen. Außerdem wollte
ich wissen, wie viel Strom die „Quick Start“-Funktion bzw. die Videoleuchte
verbraucht und welcher Unterschied zwischen Monitor- und Sucherbetrieb besteht.
Dabei habe ich die Kamera jeweils eingeschaltet und einen Film aufnehmen
lassen, bis sie abgeschaltet hat. Hier die Daten:
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Typ
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Leistung (Angabe)
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Dicke
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Laufzeit Monitor
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Laufzeit Sucher
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Laufzeit QuickStart
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Laufzeit Videoleuchte
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Laufzeit Film abspielen
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Ladezeit Kamera
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Canon
BP-2L13
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1200mAh
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2,5 cm
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109 min
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190 min
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Canon NB-2LH
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720mAh
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1,5 cm
|
56 min
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MaxPower NB2L (eBay)
|
2900mAh
|
1,5 cm
|
48 min
|
|
88 min
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90 min
|
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MaxCell
NB2L (eBay)
|
1700mAh
|
1,5 cm
|
50 min
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56 min
|
|
40 min
|
62 min
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Ioncell-plus BP-2L12 (eBay)
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k.A.
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3,1 cm
|
82 min
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Angaben
in der Bedienungsanleitung: Maximale Aufnahmezeit:
·
NB2LH:
65 min (Sucher oder LCD)
·
BP2L13:
110 min Sucher, 105 min LCD
Fazit:
·
Die
Akkus von eBay sind schwächer als die von Canon, aber aufgrund ihres günstigen
Preises durchaus in Ordnung. Die Leistungsangaben sind ein Witz.
·
Durch
Verwendung des Suchers kann man die Betriebszeit um max. 10% verlängern.
·
Während
der Quickstart-Funktion (eine Art „Stand-By-Betrieb“) hält der Akku ca. doppelt
so lange, wie bei einer Aufnahme (entspricht den Angaben im Handbuch).
·
Die
Verwendung der Videoleuchte verkürzt die Aufnahmezeit um ca. 20%.
·
Die
Ladezeit eines Akkus (beim Laden in der Kamera) ist ca. doppelt so lange wie
die Aufnahmezeit.
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02-12-2008, 9:09 |
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petz
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Snofru1:
Hier ist eine sehr interessante Diskussion über das Speichern von Daten von einem Festplattencamcorder auf eine mobile Festplatte. Anscheinend gibt es Geräte, die zwischen Kamera und Festplatte geschaltet, dies ermöglichen (Vivanco USB OTG Copy Bridge, bei eBay für gut 10 EUR incl. Versand). Das klingt ja sehr interessant, wenn man unterwegs seine Aufnahmen sichern möchte. Kommt jetzt vor meinem Urlaub sicher zu spät, werde ich mir aber später mal ansehen.
Nachtrag: Wäre genial, wenn das auch mit dem iPod ginge. Habe den sowieso immer dabei und 40 GB freien Platz habe ich da locker noch drauf.
Schade das es schon kurz vor Eurer Reise ist. Das wäre bestimmt eine Möglichkeit zur Datensicherung
Damit wäre die Überlegung zum Kauf einer Festplattenkamera doch sehr erleichtert. Du bleibst ja dran und da hören wir von Dir ob es auch so richtig Funktionsfähig ist
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02-13-2008, 9:19 |
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Snofru1
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Habe mich noch etwas schlauer gemacht: Es gibt wohl auch externe Festplatten, die direkt von einem anderen USB-Gerät, also wohl auch von der HG10 die Daten auslesen können. Stichwort ist hier USB OTG (on-the-go), bei eBay gibt es solche Festplatten z.B. 160 GB für ca. 135EUR. Das dürfte allerdings nicht für alle Festplattencamcorder gelten, es gibt wohl welche, die nur mit spezieller Software ausgelesen werden können. Und der iPod (meiner hat 80 GB) müßte auch als Datenspeicher verwendbar sein (zusammen mit einer "OTG copy bridge"), das werde ich mir später mal ansehen. Mit so einer Copy Bridge müßte es sogar möglich sein, Daten auf einen USB-Stick oder eine SD-Speicherkarte mit USB-Lesegerät zu kopieren. Das wird vor allem dann interessant, wenn die Preise für solche Speicher weiter sinken. Allerdings werden wohl nur FAT16 oder FAT32-formatierte Medien unterstützt.
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03-11-2008, 11:02 |
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Snofru1
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Der Oman-Urlaub war der erste Härtetest für meine HG10 und
sie hat ihn mit Bravour bestanden. Hier einige Erfahrungen, die ich dort
gesammelt habe:
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Verschleiß: Trotz intensivem Einsatz sieht die
Plastikhülle der HG10 noch weitgehend wie neu aus. Nur die Beschichtung des
Zoom-Hebels hat leichte Kratzer, die ist wohl nicht so beständig. Nicht
wirklich ein Problem.
·
Display vs. Sucher: Der Monitor ist wirklich
ausgezeichnet und auch bei Sonnenlicht gut zu gebrauchen. Den Sucher habe ich
wirklich nur bei tiefstehender Sonne unmittelbar von hinten verwendet, weniger
als 5% der Aufnahmen. Mit der alten Kamera habe ich fast ausschließlich mit dem
Sucher gearbeitet. Die Möglichkeit, das Display per Knopfdruck aufzuhellen habe
ich auch einige male genutzt.
·
Quickstart: Die Kamera braucht wirklich lange,
um betriebsbereit zu sein (s. weiter unten). Wenn man weiß, dass man bald
wieder eine Aufnahme machen möchte, so ist die Funktion sehr sinnvoll. Habe sie
fast täglich genutzt und auf 30 Minuten eingestellt (d.h. wenn die Kamera 30
min lang auf QuickStart gestellt ist, schaltet sie sich völlig aus). Nachteil:
Recht hoher Stromverbrauch (50% von normal eingeschaltet).
·
Akkus: Ich habe über 16 Tage knapp 4 Stunden
Film aufgenommen. Pro Tag wurde im Schnitt etwas über einem kleinen Akku leer,
bzw. etwas weniger als ein großer (wie z.B. der mitgelieferte). Wir waren 3
volle Tage ohne Strom, von meinen 6 Akkus waren 3 danach noch voll (2 große,
ein kleiner).
·
Festplattennutzung: Wie gesagt, waren zum Ende
des Urlaubs ca. 4 Stunden von 5,5 möglichen aufgenommen. Allerdings habe ich
schon während des Urlaubs einige Aufnahmen wieder gelöscht, was sehr praktisch
ist, und lag dann bei ca. 3,5 h. Hätte ich das bis zuletzt konsequent gemacht,
wäre ich sicher unter 3 Stunden gelandet. Da ich nicht an Filmmaterial gespart
habe und es auch viel zu sehen gab, würde ich für mich sagen, dass ich ca. 4
Wochen problemlos mit der Festplatte auskommen könnte. Aufgenommen habe ich
natürlich nur in höchster Qualität. Wenn die Platte sich langsam füllt, dauert
das Löschen einer Aufnahme übrigens ganz schön (5-10 Sekunden).
·
Weitwinkelvorsatz: Das Kenko hatte ich zwar
dabei aber nie verwendet, da das Aufschrauben incl. Adapterring doch recht
zeitaufwändig ist. Wirklich sinnvoll wäre es mit dem größeren Weitwinkeleffekt
ca. 2 mal gewesen (z.B. beim sog. „Grand Canyon des Oman“, der ist wirklich
schwierig aufs Bild zu bannen. Das Raynox DCR 730 war hingegen nahezu im
Dauereinsatz, ich setzte es bei ca. 99% der Aufnahmen ein. Die Bildqualität
damit war wirklich einwandfrei und da es voll durchzoombar ist, blieb es
praktisch immer aufgeschraubt. Bei vollem Weitwinkel werden vertikale Linien
aber schon etwas verzerrt (gekrümmt). Hier gleich der Hauptnachteil des Raynox:
Die Schutzkappe hält ganz schlecht, vor allem bei heißen Temperaturen. 3 mal
habe ich die äußere Kappe verloren und dann doch im Staub wiedergefunden. Da
muss noch eine Lösung her, denn die Kappe ist ja bei aufgeschraubtem Vorsatz
der vordere Objektivschutz. Die andere Kappe von der Rückseite des Raynox ging
mir schon am ersten Reisetag verlustig – sehr ärgerlich, denn einen
handelsüblichen Ersatz gibt es leider nicht. Insgesamt war das Raynox 730 aber
ein voller Erfolg: Störungen durch Gegen- oder Streulicht halten sich in
Grenzen, der schnelle Autofokus wird dadurch nicht gestört (wie bei größeren
Vorsätzen). Der äußerst traurige Weitwinkel der HG10 ohne Vorsatz (43,6 mm)
ist im Praxiseinsatz aber völlig unzureichend.
·
Zoomfunktion: Der Zoomhebel ist im Vergleich zu
manch alternativer Kamera wirklich ein Traum – nicht zu feinfühlig und sehr gut
dosiert zu kontrollieren. Am Anfang habe ich die Zoomgeschwindigkeit auf Stufe
2 festgelegt, aber das war mir dann für einige Aufnahmen doch zu schnell. Ich
habe auf manuelle Regelung umgestellt und blieb dabei. Mit diesem Zoomhebel ist
eine konstante Zoomgeschwindigkeit wirklich ein Kinderspiel.
·
Schwenks und Verwacklungsschutz: Wie schon zuvor
herausgefunden hat der OIS (Stabilisator) keinen negativen Effekt auf Schwenks,
auch nicht auf dem Stativ. Man kann ihn getrost immer an lassen.
·
Fotofunktion: Habe ich nur vereinzelt
ausprobiert, da ich ja auch noch die Fotoausrüstung dabei hatte. Die Bilder
haben aber eine sehr gute Qualität (3 Megapixel).
·
Innenaufnahmen/Schwachlicht: Die Kamera tendiert
dazu bei geringem Licht die Aufnahme zu sehr elektronisch aufzuhellen, was zu
Bildrauschen führt. Ich habe tatsächlich einige male manuell die Belichtung um
einige Punkte reduziert, was zum Glück sehr einfach einzustellen ist. Der erste
Eindruck dieser Aufnahmen ist einwandfrei.
·
Weißabgleich: Die Automatik (AWB) liefert leider
oft suboptimale Ergebnisse. 90% der Aufnahmen habe ich mit der
Tageslicht-Einstellung gemacht, die Farben sind da sehr natürlich. Schatten,
wolkig oder Kunstlicht erfüllten ihrer Bezeichnung entsprechend ihren Zweck.
·
Nachtaufnahme: Wir beobachteten Nachts am Strand
Meeresschildkröten: Einzige Beleuchtung war der halbvolle Mond und eine
(relativ schwache) Taschenlampe. Die Videoleuchte der Kamera durfte ich nicht
einsetzen. Die „Nacht“-Einstellung der Kamera kann man getrost vergessen, die
Aufnahmen verwischen extrem, das macht bestenfalls mit Stativ und statischen
Objekten Sinn. Trotzdem bin ich überrascht, dass die Aufnahmen mit
Normaleinstellungen recht ordentlich geworden sind. Der Mondschein reichte
nicht, aber mit Taschenlampe war die Schildkröte gut zu erkennen.
·
Sonstige Bildeffekte: Habe ich nicht verwendet.
·
Fernbedienung: Habe ich einmal bei einer Zoomfahrt
auf Stativ verwendet. Sie ist sehr klein und handlich und das Ganze
funktioniert. Im Normalfall war es mir aber doch zu kompliziert und
zeitaufwändig nach der Fernbedienung zu suchen.
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03-11-2008, 13:20 |
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chris19740_7
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Erst mal recht herzlichen Dank für Deine echt genaue und umfangreiche Ausführung zum Härtetest der HV10. Deine
Erfahrungen kann ich (mit wenigen Ausnahmen, da Festplattencam) für meine HV10 nur
bestätigen. Hier spiegelt sich sicherlich die "Verwandtschaft" der Cams
wieder. Deine Erfahrungen mit dem Weitwinkel finde ich sehr
interessant, da ich mich eh mit dem Gedanken getragen hab, hier etwas
zu verändern. Meine Aufnahmen in Kuba haben an einigen Stellen gezeigt,
dass hier für mich Handlungsbedarf besteht. Also danke nochmals...
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03-12-2008, 6:32 |
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petz
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Hallo Snofru1,
jetzt habe ich mir nochmals in aller Ruhe Deinen Bericht über Deine Kamera im Einsatz durchgelesen.
Da ich selbst ja meistens mit Sucher aufnehme, Display ist nichtimmer gut zu sehen bei meiner Sony, finde ich die Helligkeitseinstellung bei der Canon sehr gut. Frage: Ist der Bildstabilisator so gut das es kein verwackeln bei Aufnahme mit dem Display gibt, ich hatte mit Sucheraufnahmen da immer weniger Auswirkungen.
Die Quickstarteinrichtung ist gut aber sie btaucht viel Strom 50% ? Das wäre so als wenn ich meine Camera voll anhabe ohne aber zu Filmen, ich weiß aber nicht was für Stromverbrauch ich da habe.
Wieviel Akku´s mit welcher Größe waren beider Canon dabei? Was Hast Du für Deine anderen Akku´s gezahlt?
Wenn ich mich erinnere hat Deine Camera 60 GB Festplattenspeicher, so wie Du schreibst besteht die Möglichkeit des Löschens von Aufnahmen. Wie kannst Du da Löschen, nur größere Teile oder auch viele kleinere Teile des Filmes?
Das waren so meine Fragen und Gedanken die mir beim Lesen Deines wirklich guten Artikels hatte.
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03-12-2008, 9:14 |
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Snofru1
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Hallo Petz, vielen Dank für Dein Interesse, hier ein paar Antworten: - Der Stabilisator ist sehr gut, aber völlig verhindern kann er ein Zittern nicht. Ich sehe aber keinen großen Unterschied in der Verwacklungsgefahr zwischen Monitor- und Sucheraufnahmen, das liegt aber auch daran, dass man den Sucher nicht gut ans Auge drücken kann (dafür ist er zu klein).
- Mit dem mitgelieferten Akku kann ich ca. 110 Minuten am Stück aufnehmen, d.h. im Quickstart-Modus hält der Akku ca. 4 Stunden. Allerdings schaltet sich die Kamera schon nach einer voreingestellten Zeit völlig aus (10, 20 oder 30 Minuten). Es macht natürlich nicht immer Sinn, die Kamera auf QuickStart zu lassen, aber ist immer noch besser, als die Kamera ganz anzulassen (da schaltet sie auch schon früher automatisch ab).
- Zu den Akkus: Habe ich hier recht ausführlich beschrieben, es war nur einer bei der Kamera dabei. Was die nachgekauften Akkus kosteten weiß ich gar nicht mehr so genau, ich glaube so zwischen 8 und 15 Euro bei eBay.
- Die HG 10 hat leider nur 40GB Festplattenspeicher. Man kann jede einzelne Aufnahme löschen, aber nicht einkürzen. Außerdem kann man die Aufnahmen eines kompletten Tages oder auch die komplette Festplatte in einem Aufwasch löschen.
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03-12-2008, 10:27 |
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petz
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Hallo Snofru1,
danke für Deine ausführlichen Ausführungen. Das mit den Akku´s hatte ich übersehen, hab da nachgeschaut. Das man eine Aufnahme nicht einkürzen kann ist schade, ich nehm gern lieber mehr auf als zu wenig, auch wenn es nachher schwer fällt gewissen Aufnahmen wegzuschmeissen.
Nochmals Danke für Deine Antworten.
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